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    <title>Feed</title>
    <description>LANDI Humor - Witze</description>
    <link>http://www.landi.ch/</link>
    <language>de-ch</language>
    <copyright>fenaco</copyright>
    <managingEditor>fenaco</managingEditor>
    <lastBuildDate>Tue, 04 Jan 2011 10:28:30 GMT</lastBuildDate>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
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      <description> &lt;p&gt;Ein Schaf steht neben einem Rasenmäher und blöckt : «MÄH». Sagt der Rasenmäher: «Von dir lass ich mir nichts befehlen!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:21 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Fremder wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt. Der Fremde wandte sich ihr zu und sagte: "Reden wir ein wenig zusammen, ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen wenn man mit einem Mitpassagier redet." Das kleine Mädchen welches eben ihr Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zum Fremden, "Über was möchten sie reden?" "Oh, ich weiss nicht", antwortete der Fremde. "Wie wär&amp;acute;s über Atomstrom?" "OK", sagte sie. "Dies würde ein interessantes Thema sein. Aber erlauben sie mir zuerst eine Frage. Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug, nämlich Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen, und das Pferd produziert Klumpen getrocknetes Gras. Warum denken sie, dass dies so ist?" Der Fremde denkt darüber nach und sagt, "Nun, ich habe keine Idee." Darauf antwortet das kleine Mädchen, "Fühlen sie sich wirklich kompetent um über Atomstrom zu reden wenn sie nicht einmal über Scheisse Bescheid wissen?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:20 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Am Stammtisch:
«Reizt dich deine Frau auch immer noch?»
«Ja, bei jedem Wort!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:19 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Bauer aus Amerika trifft einen Schweizer Kollegen und prahlt: "Ich brauche mit dem Auto einen ganzen Tag um meine Farm zu besichtigen.". Sagt der Schweizer: " Ach ja, so ein Auto hatte ich auch mal". &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:18 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger einen Sack. Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?" Mann: "Nein." Zöllner: "Und was haben Sie in dem Sack?" Mann: "Sand." Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand. Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird´s dem Zöllner doch verdächtig: Zöllner: "Was haben Sie in dem Sack?" Mann: "Sand." Zöllner: "Hmm, mal sehen..." Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand. Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: nur Sand. Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was!" Der Mann: "Fahrräder..." &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:17 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;fritzli kommt ins Klassenzimmer. die halbe Klasse lachte und die andere hälfte weinte. fritzli fragte die halbe Klasse, die lachte: «warum lacht ihr?» sie sagen: «der lehrer ist aus dem fenster gefalen.» dann geht fritzli zu diesen, die weinen. dann fragte er: «warum weint ihr?» dann sagen sie: «wir haben es nicht gesehen!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:16 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Alte Bauernregel: 
Geht die Sonne auf im Westen, musst du deinen Kompass testen.
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:15 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Werden ein Basler, ein Berner und ein Zürcher zu Tode verurteilt. Sie werden mit einem Gewehr umgelegt. Da sagt der Basler zum Berner und zum Zürcher: "Ich hab gehört, dass diese Leute von der Exekution sehr leichtgläubig sind! Irgendwie könnten wir es schaffen,zu entkommen." Der Basler wird zur Exekution im Freien gebeten. Der Exekutionskommandeur ruft: "Gewehre anlegen!" Da schreit der Basler: "Erdbeben!" Die Leute glauben ihm das und
laufen weg und der Basler entkommt! Der Berner denkt: "Das schaff ich auch!" Er wird zur Exekution gebeten. Der Kommandeur ruft: "Gewehre anlegen!" Der Berner schreit:
"Sturmflut!" Die Leute glauben ihm auch das und laufen weg. Der Berner ist frei. Da denkt sich der Zürcher : "Das schaffe ich auch." Der Zürcher wird zur Exekution freigegeben. Der Kommandeur ruft: "Gewehre Anlegen!" Der Zürcher schreit: "Feuer!!!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:13 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Wird ein Katholischer Pfarrer gefragt:" Warum sind sie eigentlich Pfarrer geworden???" Antwortet der Pfarrer:" Tja, mein Vater war Pfarrer, mein Grossvater war Pfarrer, mein ......................."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:12 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;In einem Supermarkt sollen Kassierer eingestellt werden. Es gibt 3 Bewerber. Der erste kommt zur Tür herein. Sagt der Geschäftsführer zu ihm: «Bitte zählen sie bis zehn.» - «Eins, drei, fünf, sieben, neun.» - «Wieso zählen sie nur die ungeraden Zahlen?» - «Vorher war ich Briefträger, und habe immer an der linken Straßenseite ausgetragen.» Der nächste kommt herein. «Bitte zählen sie bis zehn.» - «Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins, null.» - «Wieso zählen sie Rückwärts?» - «Vorher arbeitete ich bei der NASA und zählte immer den Countdown beim Start.» Der dritte kommt herein. «Bitte zählen sie bis zehn.» - «Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn.» - «Prima! Wo arbeiteten sie vorher?» - «Bei der Polizei.» - «Hmmm, und können sie auch weiterzählen?» - «Ja! Bube, Dame, König, Ass...»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:11 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann fährt mit seinem Auto bei Rot über die Kreuzung. Er wird von einer jungen eifrigen Polizistin aufgehalten. Polizistin: «Führerschein bitte. Sie sind gerade bei Rot über die Kreuzung gefahren!» Mann: «Wirklich?!? Führerschein hab ich keinen!» Polizistin: «Dann geben Sie mir den Zulassungsschein!» Mann: «Hab ich auch keinen!» Polizistin: «Schauens mal ins Handschuhfach!“ Mann: „Da muss ich nicht hineinschauen. Da ist nur mein 9 mm Revolver drinnen!» Polizistin: „Wie bitte?“ Mann: «Meine Waffe!» Polizistin: «Machens mal den Kofferraum auf!» Mann: «Muss ich auch nicht. Da ist nur meine Freundin drinnen. Die hab ich vor 10 Minuten erschossen!» Die Polizistin alarmiert die KRIPO und zusätzliche Funkstreifen. Der Einsatzleiter der Kripo geht zu dem Mann: «Führerschein, Zulassungsschein!» Der Mann händigt beide Dokumente wortlos aus. «Danke, jetzt geben Sie mir bitte die Waffe mit der linken Hand aus dem Handschuhfach!» Mann: «Welche Waffe? Da ist nur mein Verbandskasten drinnen!» Der Mann öffnet das Handschuhfach und es ist wirklich nur der Verbandkasten drinnen. Einsatzleiter: „Zeigen Sie mir die Leiche im Kofferraum!“ Mann: «Leiche?!? Da ist nur mein Pannendreieck und mein Einkauf drinnen!» Der Mann steigt aus, öffnet den Kofferraum und es sind wirklich nur das Pannendreieck und der Einkauf drinnen! Kriminalbeamter: «Also des versteh ich net, meine Kollegin hat gesacht Sie ham an Revolver im Handschuhfach und a Leiche im Kofferraum!?» Mann: «Ja, ja. Die Tussi hat auch behauptet, ich bin bei Rot über die Kreuzung gefahren.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:10 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Du Papi, wo liegt der Äquator? Frag Mutter, die verlegt immer alles!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:09 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein kanadischer Farmer kommt bei einem Schweizer Bergbauern vorbei und prahlt: "Soll ich dir sagen, wie groß mein Besitz ist?" "Wenn de meinsch !", murmelt das Bäuerlein. "Stell dir vor, ich brauche mit meinem Traktor 14 Tage damit ich rundherum komme." "Ja, ja", meint der Bergbauer, "so einen langsamen Traktor haben wir auch einmal gehabt."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:08 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Hans hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG
eingeladen. Während des Essens stellte seine
Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin
eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie
mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung
haben könnten und das machte sie unsicher.
Während des Abends, als sie die beiden
beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da
wirklich mehr vorhanden war, zwischen Hans und
seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte Hans:
"Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere
Dir, dass wir nur miteinander wohnen." 
Etwa eine Woche später, sagte Vreni zu Hans:
"Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann
ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr
finden." 
Hans antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass
sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr
schreiben." 

So setzte er sich hin und schrieb: 
"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die
Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch
nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der
Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst,
fehlt eben die Salatschüssel. 
In Liebe, Hans." 

Mehrere Tage später erhielt Hans einen Brief von
seiner Mutter in welchem stand: 
"Lieber Hans, ich sage nicht, dass Du mit Vreni
schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht
mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in
ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die
Salatschüssel schon längst gefunden. 
In Liebe, Mutter"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:07 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Bauernregel:
Gewitter im Mai, ist der April vorbei.  :-)&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:06 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Wieso sitzt eine Blondine in eine Ecke, wenn sie friert? Weil die Ecke 90 Grad ist. &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:05 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Blondinen unterhalten sich. Meint die erste: Dieses Jahr ist Weihnachten an einem Freitag. Antwortet die zweite: Hoffentlich nicht an einem 13-ten.
...&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:04 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei verschiedene Tagebücher über denselben Abend...

Ihr Tagebuch:
Am Samstagabend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu spät - womöglich war er deswegen sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespräch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hingehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur «nichts». Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat und dass ich mir keine Sorgen machen soll. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter. Ich versteh ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt «ich liebe Dich auch». Als wir nach Hause kamen fühlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er sass nur da und schaute fern - er schien weit weg und irgendwie abwesend. Schliesslich bin ich dann ins Bett gegangen. Er kam 10 Minuten später nach und zu meiner Überraschung hat er auf eine Liebkosungen reagiert und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie hatte ich immer noch das Gefühl, dass er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg ist. Das alles wurde mir zuviel, so dass ich beschlossen habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen. Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, dass er eine andere hat. Mein Leben hat keinen Sinn mehr.

Sein Tagebuch:
Heute hat FC Basel verloren, aber wir hatten prima Sex.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:03 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Kommentar des Malermeisters zum Lehrling nach dem Einsturz eines "Spar-Neubaus": Ich habe Dir schon hundertmal gesagt, du sollst die Spriessung erst wegnehmen, nachdem die Tapeten trocken sind...!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:02 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann geht im Winter zum Eisangeln. Er schlägt ein Loch ins Eis und angelt. Da hört er plötzlich eine Stimme aus dem Nichts: "Hier gibt es nichts zu angeln!" Der Mann packt seine Sachen zusammen, geht ein Stück weiter und beginnt dort zu Angeln. Wieder ertönt die Stimme: "Hier gibt es nichts zu angeln!" Er packt also seine Sachen und schlägt ein Stück weiter wiederum ein Loch ins Eis und hält seine Angel hinein.
Und wieder erklingt diese Stimme: "Hier gibt es nichts zu angeln!" Darauf ruft der Mann erschrocken: "Wer bist du? Etwa Gott?" "Nein, du Idiot! Ich bin der Stadionsprecher der Eissporthalle!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:15:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr dann, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich am besten versteckt. Weiterhin sagt er ihr, das es auf der Jagd sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil derjenige seine Besitzansprüche darauf erheben kann, der als erster an dem Tier angelangt ist. Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich jeweils in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiterer Entfernung kann er sehen, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, es ist IHR HIRSCH, ich sehe es ja ein! Darf ich mir aber wenigstens noch den Sattel abnehmen?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:59 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein 90-jähriger Golfspieler jammert im Clubhaus, dass er doch immer noch sehr gut Golf spiele, aber er den Ball nicht mehr sehe, wenn dieser im Green landet. Die Clubkollegen raten ihm, sich einen Caddy (Helfer auf den Golfplatz) zu suchen, der gute Augen hat und ihm hilft den Ball zu verfolgen und zu finden. Gesagt getan macht er ein Inserat ans schwarze Brett und bald meldet sich ein 90-jähriger, der versichert, dass er noch sehr gut sehe und auch das Kleingedruckte lesen könne &amp;ndash; sowohl in die Nähe als auch in die Ferne, immer noch ohne Fernglas. Der Golfspieler denkt: «Zwei 90-jährige, da stimmt doch die Chemie, das gibt ein gutes Team.» Sofort geht&amp;acute;s ab auf den Golfplatz. Der Spieler nimmt den Driver für die langen Schläge und schlägt einen Ball auf eine weite Distanz zum Green. Gleichzeitig fragt er seinen neuen Caddy: «Siehst du den Ball?» «Ja, ja, jetzt, ja, jetzt ist er runter, hab&amp;acute;s genau gesehen!» Die beiden machen sich auf dem Fussmarsch zum Green. Dort angekommen fragt der Golfspieler seinen Caddy: «So, wo ist jetzt der Ball, den du so gut verfolgen konntest?» «Hab&amp;acute;s vergessen!», antwortet dieser ganz betrübt.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:58 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Eine Frau geht auf den Markt. Bei einem Gemüsestand angekommen fragt sie: "Sind das ausländische Tomaten?" «arauf antwortet der Verkäufer mürrisch: "Wollen sie die Tomaten nun essen oder mit ihnen reden?»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:57 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Steht ein kleines Mädchen mit seinem neuen Mountainbike an der Ampel. Kommt ein Polizist zu Pferd angeritten und fragt: 
"Na, mein Mädchen, hast du das Fahrrad vom Saint-Nikolaus bekommen?" Antwortet das Mädchen: "Ja, habe ich!" 
Sagt der Polizist: "Sorry, aber ich muss dir leider trotzdem Fr. 20.00 abnehmen. Sage dem Saint-Nikolaus nächstes Jahr, er soll dir gefälligst ein Bike mit Reflektoren schenken so wie es das Gesetz vorsieht." Fragt das Mädchen: "Haben Sie das Pferd auch vom Saint-Nikolaus bekommen?" Der Polizist überlegt kurz und nickt der Einfachheit halber. Worauf das Mädchen meint: "Na, dann sagen Sie dem Saint-Nikolaus nächstes Jahr, das Arschloch kommt hinten hin, und nicht oben drauf!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:55 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Neugeborene in der Säuglingsstation. "Bist du ein Junge oder ein Mädchen?" "Weiss ich nicht. Was bist du denn?" "Ein Junge!" "Woher weisst du das denn?" "Wenn die Schwester raus ist, zeig ich es dir!" Fünf Minuten später; die Schwester geht raus... "Psst, schau mal!" Er schiebt sein Deckchen zur Seite... "Ich hab BLAUE Schühchen an!!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:54 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;"Ein schönes Pullöverli haben Sie an", eröffnet ein Herr das Gespräch mit seiner hübschen Abteilnachbarin im Zug nach Zürich. "Ja", antwortet sie, "echtes Kamelhaar." "Aha, man sieht`s an den Höckerli..."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:53 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;«Das ist ja der Gipfel der Frechheit!», schreit der eine. «Ich erzähle Dir, dass meine Frau ein Kind kriegt, und Du fragst, von wem!» - «Reg Dich doch nicht auf, ich dachte Du wüsstest es vielleicht...»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:52 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Treffen sich zwei Oestreicher nach den Ferien. «Wo wartst Du in den Ferien?» «In Stanton.» «Stanton? Noch nie gehört! Wo ist das?» «Am Arlberg.» «Ahh Du meinst St.Anton. Das heisst St.Anton nicht Stanton.» Nach einem Jahr treffen sie sich wieder. Wo warst Du dieses Jahr: In St.Eiermark.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:51 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Hansli zu Fritz: «Mein Vater ist ein richtiger Angsthase. Immer wenn die Mutter nicht zu Hause ist, schläft er bei der Nachbarin.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:50 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Ehemann fragt verliebt seine junge Frau:"Wann kochst Du so gut wie meine Mutter?" Die Angetraute erwidert:"Wenn Du so viel verdienst wie mein Vater."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:49 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;"Also Hansli" sagt der Mathematiklehrer, "nocheinmal: wenn du 100 Franken in der einen Hosentasche hast und 200 in der anderen, was hast du dann?"
"Ganz klar, Herr Lehrer, dann habe ich eine Hose, die bestimmt nicht mir gehört."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:48 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Eine Mutter kommt in das Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer, mit einem Brief auf dem Bett. Das schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest Folgendes: 

Liebe Mami! 
Es tut mir sehr leid dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von zu Hause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden. Du solltest ihn sehen, er ist ja soooo süss mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami. Ich bin endlich schwanger und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, damit sie, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, nicht so sehr leiden müssen. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht. Er verdient es wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben Mami! Ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen. Ich hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennen lernst! 

Deine geliebte Tochter 

P.S.: Alles Blödsinn Mami, ich bin beim Nachbarn. Wollte dir nur sagen, dass es schlimmere Sachen im Leben gibt als das Jahreszeugnis, das auf dem Nachttischchen liegt. Hab dich lieb!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:47 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was ist orange und wandert den Berg hinauf?

Antwort: EIN WANDERINDLI&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:45 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;In der Wüste liegt etwas langes, gelbes.
Was ist es?
Ein gelber Faden!
In der Wüste liegt etwas langes, rotes.
Was ist es?
Ein gelber Faden mit Sonnenbrand!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:44 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;An der deutsch-österreichischen Grenze unterhalten sich zwei österreichische Zöllner über ein vorbeigefahrenes Touristenauto.
"Schau, die Piefkes san so deppert, die fahr´n mitten im Summer mit Ski auf dem Dach herum", spottet der eine Österreicher.
"Ah wo! Des san doch Wasserski, de fahr´n bestimmt an den Wörthersee!", erwidert zweite Zöllner. 
Darauf wieder der erste: "Ah geh! I hob´ gar ned g´wusst, dass der Wörthersee so steil ist!" &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:43 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Haben Sie gewusst, dass es männliche und weibliche Kartoffeln gibt?
Ein Pfarrer bestellte bei einem Bauern 50kg Kartoffeln. Der Bauer gab dem Parrer die Meldung, er könne die Kartoffeln abholen kommen. Der Parrer antwortete, er habe in der nächster Zeit keinen freien Termin, so viele Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen..., er wisse nicht wann holen kommen. Der Bauer machte die Geste: «Ich könnte meinen Knecht schicken um Ihre Kartoffen zu bringen.» «Das wäre sehr nett von Ihnen.» Sie machten einen Termin und Standort ab. An diesem besonderen Tag ging der Knecht zum Herrn Pfarrer. Der Knecht fragte Ihn: «Möchten Sie weibliche oder männliche Kartoffeln?», der Pfarrer war erstaunt und traute seinen Ohren nicht, was er gerade gehört hat, so antwortete er: «Wie männliche oder weibliche, verstehe nicht ganz??» «Ja männliche oder weibliche, denn ich muss es wissen!» der Pfarrer überlegte (ich bin ja männlich, das ist nicht so interessat, aber weibliche, dass wäre was.) Er sagte zum Knecht, dass er die weiblichen Kartoffeln möchte.
Da holte der Knecht die 50kg Kartoffeln und machte den Kofferraum des Pfarrers Auto auf und leerte den Kartoffelsack aus. Der Pfarrer wollte gerade in die Kirche gehen und glaubte nicht, was er sah. «Warum haben Sie denn das gemacht, das hat mir bis jetzt noch niemanden gemacht?.» Der Knecht antwortete ganz keck: «Sie wollten ja weibliche und nicht männliche Kartoffeln und WEIBLICHE HABEN KEINEN SACK!!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:42 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;.........Fährt ein Opa mit der U-Bahn und stiert die ganze Zeit über einen Punker mit einer roten Kammfrisur an. Plötzlich reicht es dem Punker und er schreit den Opa an: «Hey Alter, hast Du in Deiner Jugend nie eine Sünde begangen??» Sagt der Opa: «Ja natürlich! Ich habe in meiner Jugend Hühner gefickt. Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob Du mein Sohn sein könntest.»........&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:41 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Eine telefonsüchtige Frau benötigt für jeden Anruf mindestens drei Stunden. Eines Tages klingelt das Telefon. Sie hebt ab und spricht und spricht und spricht, aber nur eine halbe Stunde lang. Fragt ihr Mann: «Weshalb denn heute nur eine halbe Stunde lang?» «Ach, der Anrufer war falsch verbunden!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:40 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Kommt der Mann abends nach Hause, schaut seine Frau an und sagt: «Du Schatz mit der neuen Brille siehst du aber total hässlich aus.» Sagt sie: «Aber ich habe doch gar keine neue Brille». Antwortet er: «Aber ich....&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:39 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Einer zum Andern: Kennst Du den Unterschied zwischen einer Frau und einer Freundin? Der Andere: Nein. Der Erste: Mit der Freundin kannst Du dich über die Frau unterhalten.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:38 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Dann war da noch der junge Mann,....  er wollte unbedingt Schriftsteller werden. Er wollte Emotionen wecken und die Leute zum Weinen bringen. ... Sein Wunsch ging in Erfüllung. Heute verfaßt er die Fehlermeldungen für Microsoft.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:37 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;2 Kollegen: "Kennst Du den Unterschied von deiner Frau zum Christkind?""Das Christkind muss nur während der Weihnachtszeit neben einem Esel schlafen."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:36 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein amerikanischer Mann mit seiner sich ewig beklagenden Ehefrau fährt nach Jerusalem in die Ferien. Nach einigen Tagen stirbt die Frau plötzlich. Ein Bestattungsunternehmer sagt zu ihm: "Entweder nimmst du deine Frau nach Hause für ca. $2&amp;acute;500 oder du lässt sie hier für $250 beerdigen". Der Mann überlegt sich das einige Zeit. Der Bestattungsunternehmer will wissen, für was er sich entschieden hat. Nach langem Zögern sagt der Mann, dass er seine Frau nach Amerika mitnimmt. Der Bestattungsunternehmer ruft aus: "Das verstehe ich nicht, du zahlst $2&amp;acute;500 um sie nach Hause zu nehmen, obwohl du sie für nur einen Zehntel davon im heiligen Land beerdigen lassen könntest!". Der Mann antwortet: "Ich habe gehört, dass ihr hier vor ca. 2000 Jahren schon einmal jemanden begraben habt und der ist nachher auferstanden. Das Risiko ist mir zu gross."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:35 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;C A M P I N G A U S F L U  G

Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen ihr Zelt auf und schlafen ein. Einige Stunden  später weckt der Mann die Frau auf und meint: "Schau gerade hinauf, in den Himmel und sage mir, was du siehst!" Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von Sternen." Der Mann fragt: "Und was denkst du jetzt?" Die Frau überlegt eine Minute: "Astronomisch gesehen sagt es mir, dass da Millionen von Galaxien und Billionen von potentiellen Planeten sind. Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn im Löwen steht. Zeitmäßig gesehen sagt es mir, dass es ungefähr 3.15 Uhr  ist. Theologisch sagt es mir, es ist offensichtlich, dass der Herr allmächtig ist und wir alle klein und unbedeutend sind. Meteorologisch scheint es so, als hätten wir morgen einen wunderschönen Tag.

Und was sagt es dir?

Der Mann ist für einen Moment still und sagt dann: "Praktisch gesehen sagt es mir, jemand hat unser Zelt geklaut."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Jäger erzaählt einem andern:,,Immer wenn ich auf der Jagd daneben schiesse, lacht mich mein Hund aus". Fragt der andere: "Und was macht er, wenn du triffst?", antwortet der andere: "Ich weiss es nicht, ich hab ihn erst 3 Jahre."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:33 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Atheist ging in den Wäldern des Rocky Mountains spazieren und genoss die Natur in vollen Zügen. "Was für schöne Tiere!" sagte er zu sich selbst. Als er den Fluss entlang ging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 3 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief so schnell er konnte den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller, und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der 
Bär war noch näher gekommen. Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend. In diesem Moment rief der Atheist ohne nachzudenken:

"Oh, mein Gott!..." 

Die Zeit stand still. 
Der Bär erstarrte. 
Der Wald war still. 
Sogar der Fluss hörte auf, zu fließen. 

Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel: "Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten; und lehrst sogar andere, dass ich nicht existiere! Erwartest Du wirklich, dass ich Dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich Dich als einen Gläubigen ansehen?" 

Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: "Es wäre eine Heuchelei nach all diesen Jahren für mich ein Christ zu sein, aber vielleicht kannst Du ja den Bären zu einem Christen machen?" 

"Sehr gut", sprach die Stimme. 

Das Licht verlosch. 
Der Fluss floss wieder. 
Die Geräusche des Waldes kehrten zurück. Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück... führte beide Pranken zusammen... neigte seinen Kopf und sprach: 

"Komm Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:32 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Warum legt ein Huhn ein Ei?
Antwort: Weil es das Huhn nicht stellen kann!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:31 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Frau klagt beim Psychiater: «Mein Mann ist nicht normal. Jeden Morgen trinkt er seine Milch und anschliessend isst er die Tasse, den Henkel lässt er aber übrig.» Der Seeleningenieur stimmt der Frau zu: «Der ist wirklich neben der Schiene. Denn gerade der Henkel ist doch das Beste.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:30 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Cowboy kauft einmal von einem Pfarrer ein Pferd. Der Pfarrer sagt zu dem Cowboy: "Wenn Sie antraben wollen, dann sagen Sie: Gott sei Dank. Wenn Sie anhalten wollen so sagen Sie: Amen." Der Cowboy bedankt sich und trabt los, doch plötzlich kommt eine Schlucht und der Cowboy hat vergessen, was er sagen muss, damit das Pferd stehen bleibt. So hofft er auf Gottes Hilfe und betet das ganze «Vater unser», bis er am Schluss schliesslich Amen spricht und das Pferd 20cm vor der Schlucht stehen bleibt. Voller Freude, dass ihm der Vater geholfen hat, ruft er: "GOTT SEI DANK!!!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:29 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Psychologiestudent fragt den Professor: "Wie stellen Sie eigentlich fest, ob jemand verrückt ist?" "Ganz einfach" meint der Professor. "Wir führen die Person in ein Zimmer in dem sich eine Badewanne voll Wasser befindet und zeigen ihr drei Gegenstände, einen Eimer, eine Kaffeetasse und einen Kaffeelöffel. Dann bitten wir die Person zu entscheiden, womit sie am besten die Wanne leer bekommen." "Ah, verstehe" sagt der Student eifrig "Die Normalen nehmen natürlich den Eimer um die Wanne leer zu schöpfen, da dieser ja viel größer ist, als Tasse oder gar Löffel".

"Nein" antwortet der Professor. "Die Normalen ziehen den Stöpsel".&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:27 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann geht zum Friseur um sich rasieren zu lassen. Der Chef hat keine Zeit, also darf der neue Lehrling zum erstenmal rasieren. Der Lehrling pinselt den Kunden mit Rasierschaum ein, ist aber etwas nervös. Dann fängt er vorsichtig an zu rasieren und ritzt den Kunden ganz leicht im Gesicht. Der Chef sieht dies, will dem Lehrling eine runterhauen, der bückt sich jedoch und der Chef schlägt den Kunden voll ins Gesicht. Beide, der Chef und der Lehrling entschuldigen sich und der Lehrling rasiert nun noch nervöser und zittriger den Kunden weiter, und schwupps hat er den Kunden auf der anderen Seite ganz leicht geritzt. Der Chef sieht das, will dem Lehrling eine runterhauen, der bückt sich jedoch und wieder trifft der Chef den Kunden voll ins Gesicht. Wieder entschuldigen sich beide förmlich beim Kunden, aber der Lehrling ist nun total nervös und zittert am ganzen Körper. Der Lehrling rasiert weiter und zack hat er dem Kunden ein Ohr abgeschnitten. Der Chef hat aber zum Glück noch nichts gesehen und der Lehrling flüstert zum Kunden: "Seien Sie jetzt bloß ganz still, wenn der Chef das sieht, der schlägt Sie tot..." &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:26 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Hein wird von seiner Frau losgeschickt, Schnecken zu kaufen, was er auch brav erledigt. Auf dem Rückweg geht er noch auf ein kurzes Bier in die Kneipe. Aus dem kurzen wird ein langes Bier und als er nach fünf Stunden vor der Haustür steht, bekommt er doch Angst vor seiner Frau. Also stellt er die Schnecken in Zweierreihen vor der Tür auf und klingelt. Als seine Frau aufmacht, sagt er: "So - hopp hopp, nur noch ein paar Schritte und wir sind zu Hause..." &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:25 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Lehrerin einer 6. Klasse fragte die Schüler: «Welches Körperteil des Menschen vergrößert sich bei Stimulation um das 10-fache seiner Größe»" Keiner antwortete, bis Kati ärgerlich sagte: «Sie sollten Sechstklässlern nicht so eine Frage stellen. Ich werde das meinen Eltern erzählen, die sich dann mal mit dem Schuldirektor unterhalten und der wird Sie dann feuern.» Die Lehrerin ignorierte sie und fragte erneut: «Welcher Körperteil des Menschen vergrößert sich bei Stimulation um das 10-fache seiner Größe?» Klein Katis Kinnlade fiel herunter. Dann sagte sie zu den anderen Mitschülern um sich herum: «Die wird mächtigen Ärger kriegen."» Die Lehrerin ignoriert sie weiter und fragt die Klasse: «Weiß es jemand?» Letztendlich steht Klaus auf, schaut sich nervös um und sagt: «Das Körperteil, das bei Stimulation auf das 10-fache seiner Größe kommt, ist die Pupille.» Die Lehrerin lobt ihn und sagt zu Kati: «Da sind 3 Dinge, die ich dir sagen möchte, junges Fräulein: Erstens, du hast schmutzige Gedanken, zweitens, du hast deine Hausaufgaben nicht gemacht und drittens wirst du eines Tages einmal sehr, sehr enttäuscht sein.»
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:24 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen. Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit längerem spielte Sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das macht Sie unsicher. Während des Abends, als Sie die beiden beobachtete, begann Sie sich zu fragen, ob da wirklich mehr vorhanden war zwischen John und seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John:
«Ich weiss, was Du denkst, aber ich versichere Dir, dass wir nur miteinander wohnen.» Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: «Seit Deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Saucenschale nicht mehr finden.»
John antwortete ihr: «Nun, ich glaube kaum, dass Sie sie mitgenommen hat, aber ich werde Ihr schreiben.» So setzte er sich hin und schrieb:
«Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Saucenschale mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Saucenschale.
In Liebe, John»
Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von seiner Mutter, in welchem stand:
«Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Saucenschale schon längst gefunden.
In Liebe, Mom»
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:23 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, dass du etwas sagen darfst." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir leid, das zu hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen." Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird. An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe." sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: "Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seitdem Du hier bist, zickst du nur rum..." &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:21 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Massnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos waren. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker. Übrigens ist Quantas die einzige grosse Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.

P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
S = Die Lösung/ Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:20 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Wasserrohrbruch nachts um 2 Uhr beim Herrn Doktor, der Keller steht unter Wasser. Der Arzt steht knietief im Wasser, ruft panisch den Klemptner an und bittet ihn, schleunigst vorbeizukommen! Schlaftrunken und missgelaunt steht dann irgendwann der Handwerker auf der Kellertreppe im Haus des Arztes, wirft diesem eine Rohrzange zu und sagt: "Wenns morgen früh nicht besser ist, dann rufen sie einfach nochmal an..."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:19 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann wird an der deutschen Grenze von einem Mann der Grenzwache kontrolliert. «Ihren Führerausweis und ihren Pass bitte.» Nach kurzer Durchsicht gibt ihm der Beamte die Papiere zurück und fordert ihn auf, den Kofferraum zu öffnen. Der Fahre öffnet. Im Kofferraum sitzen 20 Pinguine. Der Beamte meint: «So geht das nicht, mit denen müssen sie zum Zoo». «Ok», sagt der Fahrer «machen wir». So darf er dann passieren. Etwa 14 Tage später an der gleichen Grenze, dasselbe Auto der selbe Fahrer und auch der selbe Grenzbeamte. Wieder kontrolliert er die Papiere, alles in Ordnung, aber wie beim letzten Mal will er auch in den Kofferraum sehen. Der Fahrer öffnet und wieder sitzen im Kofferraum die Pinguine, dieses mal alle mit Sonnenbrille.
Der Grenzbeamte ärgerlich zum Fahrer: «Ich hab doch vor 14 Tagen schon gesagt, sie sollen mit denen zum Zoo». «Waren wir ja auch, aber heute gehn wir ins Strandbad.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:18 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Auf einem Bauernhof gab es viele Welpen. Da meinte der Bauer, sie müssen nun unbedingt etwas tun, wenn die Hündin läufig ist. Ein Tipp, den er bekommen hat, war, die Hündin mit Benzin einzureiben. Als die Hündin dann läufig ist, wird sie mit Benzin eingerieben. Als Vater gerade dabei ist, kommt der 5-jährige Sohn vorbei und fragt, was er denn da mache. Da sagte sein Vater zu ihm: "Ich tanke die Hündin, damit sie schneller ist, wenn der Nachbarsrüde hinter ihr herrennt." Kurze Zeit später kommt der Sohn zu seinem Vater und meint: "Vater, Du solltest die Hündin wieder tanken, der Nachbarshund schiebt sie gerade zum Hof rein."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:16 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann kommt von einer Versammlung nach Hause. Stolz zeigt er seiner Frau eine Flasche Whiskey. "Habe ich gewonnen", erklärt er, "von allen Anwesenden hatte ich das grösste Glied". Seine Frau erschrickt, "soll das heissen, das du dich vor allen Leuten entblösst hast?" "Nein, nein, nur n´Stück,gerade so,dass ich gewann!" &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:14 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Schweizer und ein Oestereicherteam müssen Telefonstangen setzen. Die Oestereicher beginnen auf der einen Seite des Hügels, die Schweizer auf der anderen Seite. Am Abend melden die Vorarbeiter dem Chef im Dorf die Tagesleistung. Der Scweizer meldet: Zehn Telefontangen gesetzt, der Oestereicher zwei Stangen. Der Chef mahnt die Oestereicher etwas schneller zu arbeiten.
Am nächsten Tag meldet der Schweizer wieder zehn Stangen gesetzt, der Oestereicher drei Stangen. Nach erneuter Mahnung vom Chef geht der Oestereicher am nächsten Tag auf die andere Seite vom Hügel und schaut wie die Schweizer das machen. Darauf läuft er zum Chef ins Dorf zurück und sagt: «Kein Wunder sind die Schweizer so schnell, bei denen ragen ja die Stangen noch fünf Meter zum Boden raus.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:12 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Setze zwöi Viereggli ofe me Bänkli ond pläuderle.
Do chonnt es Dreieggli au ufs Bänkli. Do seit das einti Viereggli: »Chom, mier gönd, dä hed e Egge ab.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:11 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Sagt Frau zu ihrem Mann :
«Du Schatz die Nachttischlampe ist nun schon lange defekt, könntest du sie mir nicht endlich reparieren?»
Darauf der Mann:
«Bin ich Elektriker! Da muss jemand ran, der was versteht davon!»
Ein Tag später:
«Du Schatz, die Besteckschublade in der Küche klemmt nun auch schon seit zwei Wochen, bitte repariere sie endlich!»
Darauf der Mann:
«Bin ich Schreiner! Da muss jemand ran, der etwas versteht davon!»
«Du Schatz, im Garten fressen die Schnecken alles weg, tu etwas dagegen!»
Darauf der Mann :
«Bin ich Gärtner? Da muss jemand ran, der etwas versteht davon.»
Eine Woche später sagt die Frau zu ihrem Mann:
«Du Schatz, du brauchst nichts mehr zu unternehmen, der Nachbar hat alles erledigt!»
Der Mann will unbedingt wissen, was denn der Nachbar dafür verlangt hat.
Die Frau sagt:
«Er hat mir die Wahl gelassen, entweder einen guten Kuchen backen oder einen Tag lang Sex.»
Darauf will der Mann wissen, für was sich seine Frau entschieden hat. Darauf antwortet sie:
«Bin ich Bäcker! Da muss jemand ran, der etwas versteht davon!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:10 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Priester und eine Nonne sind auf einer Reise in den Schweizer Alpen und werden auf ihrer Fahrt von einem Schneesturm überrascht. Sie können sich aber bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf die Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat der Priester den Reißverschluss des Schlafsacks und dann die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch mal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Das gleiche Spiel: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt." Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jedem Kontakt abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst schelmisch und fügt hinzu: "Wir können doch einfach so tun, als wären wir verheiratet." Die Nonne hat insgeheim darauf gewartet und haucht: "Oh ja. Das wäre schön." Darauf brüllt der Priester: "Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine scheiss Decke selbst!!!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:09 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zivilcourage ist: 
Morgens um 3 Uhr angeheitert heimzukommen, die Ehefrau mit erhobenem Besen im Flur anzutreffen &amp;ndash; und zu fragen: «Schatz, bist Du noch am Putzen oder gehst Du fliegen?»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:08 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Auf dem Weg zu einer Fachmesse treffen sich Bauern und Unternehmensberater in der Bahn. Die Berater, jeder mit einem verbilligtem Fahrschein aus dem Internet in der Hand, betrachten verwundert die Bauern, von denen nur einer einen konventionellen Fahrschein besitzt. Als die Fahrscheinkontrolle kommt, bemerken die Berater, wie die Bauern zusammen auf einer Toilette verschwinden. Der Kontrolleur klopft höflich an die Tür der Toilette und man hört von drinnen eine entschuldigende Stimme und der Fahrschein wird unter der Tür durchgeschoben. Der Kontrolleur stempelt ab, schiebt den Fahrschein zurück und geht befriedigt weiter.

Auf dem Rückweg denken die Berater: «Das können wir auch!?» und lösen zusammen nur noch einen Fahrschein am Bahnhof. Zu ihrer Verwunderung bemerken Sie, dass die Bauern nun ganz ohne Ticket reisen. Als der Zugbegleiter sich nähert, stürmen die Berater auf die Toilette und verschließen die Tür. Der letzte Berater nimmt gerade noch wahr, wie auch die Bauern sich langsam erheben und gemächlich zur nächsten Toilette schlendern. Dabei kommt der letzte Landwirt an der Tür vorbei, hinter der die Berater sitzen, klopft an und sagt mit freundlicher Stimme: «Fahrscheinkontrolle, bitte schieben Sie Ihren Fahrschein unter der Tür durch!?»
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:06 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Frage 1: 
Wie bekommt man einen Elefanten in drei Schritten in einen Kühlschrank?
Antwort: Tür auf, Elefant rein, Türe zu.

Frage 2:
Wie bekommt man eine Giraffe in vier Schritten in einen Kühlschrank?
Antwort: Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Türe zu.

Frage 3: Der Löwe will ein Fest veranstalten: Dann will er ein Foto von allen Tieren machen. Aber eines fehlt. Welches?
Antwort: Die Giraffe, die ist noch im Kühlschrank.

Frage 4: Sie wollen über einen Fluss mit Krokodilen. Wie kommen Sie auf die andere Seite?
Antwort: Schwimmend, denn die Krokodile sind alle beim Fest des Löwen.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:03 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann in einem Supermarkt - scheinbar total überfordert und verloren. Er ist dermaßen besorgt und daher abwesend, dass es zu einem Aufprall zwischen seinem Einkaufswagen und einem anderen Mann kommt, der sich ähnlich verhält. Der erste sagt: "Ich bitte um Verzeihung - ich bin nicht so ganz da...suche meine Frau..." Der zweite antwortet: "Autsch! Ich suche auch meine! Wie sieht denn deine aus?" "Sie heißt Susi. Eine schöne Blondine, 1 m 75 groß, schulterlanges Haar, trägt einen äußerst kurzen Mini und ihr schwarzer Spitzen-BH ist gut gefüllt. Außerdem lächelt sie immer etwas schelmisch... Und deine, wie sieht sie aus?" "...vergiss meine, wir suchen deine!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:14:01 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Das Leben sollte mit dem Tod beginnen- und nicht andersherum!
Stell dir das mal vor:
Zuerst gehst Du in Altersheim und wirst dann rausgeschissen, wenn du zu jung wirst.
Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
Nachdem du damit durch bist, geht es auf die Uni. Du hast inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen im Kopf und säufst dir ständig die Hucke zu.
Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier rausfliegst.
Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als...........ORGASMUS!!
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:59 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;In einer Firma werden fünf Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüssung der Kannibalen sagt der Chef zu ihnen: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe!" 
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder zu ihnen und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Aber uns fehlt eine Putzfrau, wisst ihr, was aus der geworden ist?" Die Kannibalen antworten alle mit "Nein" und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben. 
Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale: "Wer von euch Affen hat die Putzfrau gefressen?" Meldet sich hinten einer ganz kleinlaut: "Ich war es." Sagt der Ober-Kannibale: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Gruppenleitern, Teamleitern, Abteilungsleitern, Projekt-Managern und Controllern, damit keiner etwas merkt, und du Depp musst die Putzfrau fressen!" 

Die Moral von der Geschicht: 
Manche fehlen - manche nicht.

&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:55 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Sohn fragt den Vater:
Papi, was ist eigentlich Politik?
Da sagt der Vater; mein Sohn, das ist ganz einfach. Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Die Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung.
Der Grosvater passt auf, dass alles hier seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen, folglich bist du das Volk.
Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.
Hast du das verstanden, mein Sohn?
Der kleine überlegt und bittet den Vater, dass er eine Nacht darüber schlafen möchte.
In der Nacht wird der Junge wach, weil sein kleines Brüderchen in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern.
Da liegt aber nur seine Mutter und schläft so fest, dass er sie nicht wach bringt. So geht er ins Schlafzimmer des Dienstmädchens, wo sich gerade der Vater mit derselben vergnügt, während der Grossvater durch das Fenster unauffällig zuschaut.
Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der Junge vor ihrem Bett steht.   Also beschliesst er unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.
Ja antwortet der Sohn.
Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse und die Gewerkschaft schaut zu, während die Regierung schläft.
Das Volk wird vollkommen ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheisse.
Das ist Politik.
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:52 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Steht ein Amerikaner am Highway im Stau. Klopft einer an sein Fenster und sagt: «Wir sammeln Geld! Georg W. Bush ist von Terroristen entführt worden, und die verlangen 2 Mio. Dollar! Sonst überschütten Sie ihn mit Benzin!» Der Fahrer darauf: «Oh, das ist gar nicht gut! Und wie viel haben die anderen so gegeben?» Der Fremde darauf: «So zwischen 2 und 3 Liter!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:50 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Schafhirte stand auf der Weide und hütete seine Schafe. Plötzlich fuhr ein superneuer Jeep Cherokee vor, und ein junger Mann in YSL-Anzug, Cerruti-Schuhen, Rayban-Brille und Gaultier-Krawatte stieg aus.
 
Der junge Mann fragte den Schäfer: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, geben Sie mir dann eins davon?" Der Schäfer schaute den jungen Mann an, die Schafe die rundherum grasten, und antwortete: "Ja." Da ging der junge Mann zu seinem Jeep, holte das Notebook und den GSM raus, schloss sich ans Netz der NASA an, erkundete das Terrain per GPS, erstellte eine XML-Datenbank, 60 Excel-Tabellen voller Algorithmen und Exponenten, erstellte einen Report über 150 Seiten, druckte Ihn auf seinem High-Tech-Printer und wandte sich dann an den Schäfer: "Sie haben genau 1586 Schafe.
 
Der Schäfer antwortete: "Absolut korrekt! Sie können ein Schaf mitnehmen." Der junge Mann nimmt ein Tier und verstaut es in seinem Kofferraum. In diesem Moment sagt der Schäfer: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir dann mein Schaf wieder?" Worauf der junge Mann antwortet: "Ja, sicher."

Darauf der Schäfer: "Sie sind Senior Consultant bei McKinsey." "Das stimmt! Wie kommen Sie darauf?" fragt der junge Mann ganz erstaunt. "Ganz einfach", antwortet der Schafhirte, "1. Sie sind hier aufgetaucht, ohne dass jemand Sie gerufen hätte. 2. Sie wollen ein Schaf dafür haben, dass Sie mir etwas sagen, was ich schon selbst wusste. ... und 3. Sie verstehen rein gar nichts von dem, was ich tue, denn Sie haben meinen Schäferhund genommen!!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:48 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH, DER ZWISCHEN GALIZIERN UND AMERIKANERN STATTGEFUNDEN HAT - AUFGENOMMEN VON DER FREQUENZ DES SPANISCHEN MARITIMEN NOTRUFS, CANAL 106, AN DER GALIZISCHEN KÜSTE "COSTA DE FINISTERRA" ? AM 16.OKTOBER 1997


(dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben) - alle spanischen Zeitungen haben ihn nun gedruckt und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt - viel Spaß !!!!!


Galizier:
(Geräusch im Hintergrund) ....... Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ......Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ........

Amerikaner:
(Geräusch im Hintergrund)......Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Galizier:
Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner:
(eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Galizier:
Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner:
(stark erregter befehlerischer Ton) HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARD JAMES HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS "USS LINCOLN" VON DER MARINE DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE. UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER, FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U- BOOTE UND MEHERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH DURCHZUFÜHREN.
ICH RATE IHNEN NICHT ..... ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15 GRAD NACH NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO SEHEN WIR UNS GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG SIND UM DIE SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIE DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN STAATES, MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ...... BITTE GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG !!!!!!!!!

Galizier:
Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, dass es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden .......&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:46 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Frau ist gerade dabei ein Spiegelei zu braten, als der Mann nach Hause kommt und anfängt zu schreien:

ACHTUNG !!! ACHTUNG !!! MEHR OEL !!!
WIR BRAUCHEN MEHR OEL !!!! 
ES WIRD ANBRATEN.... ACHTUNG !!!! 
UMDREHEN, UMDREHEN, UMDREHEN.... LOS !!! ACHTUNG !!! 
BIST DU VERRÜCKT !!!! DAS ÖL WIRD AUSLAUFEN !!!! 
OH MEIN GOTT, DAS SALZ !!!! VERGISS NICHT DAS SALZ !!!! 

Die Frau, schon völlig genervt von den Schreien ihres Mannes, fragt ihn: „Warum schreist du so ?!? Meinst du ich kann kein Spiegelei braten ???? „

Der Mann antwortet ganz ruhig: „Damit du mal eine Ahnung hast, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt......"
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:44 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann ging an einem Strand spazieren und stolperte über eine alte Lampe.

Er hob sie auf, rieb an ihr und schon kam ein Geist heraus.

Der Geist sagte: "OK, OK, Du hast mich aus der Lampe befreit. Das ist jetzt schon das
vierte Mal in diesem Monat, und mir wird diese ewige wünscherei so langsam zuviel,
also vergiss das mit den drei Wünschen! Du hast nur einen Wunsch frei!"

Der Mann setzte sich und dachte eine Weile nach, dann sagte er:

"Ich wollte schon immer mal nach Hawaii, aber ich habe Angst zu fliegen, und
ich werde schnell seekrank. Könntest Du mir eine Brücke nach Hawaii bauen, damit ich dort hinfahren kann?"

Der Geist lachte und sagte: "Das ist doch unmöglich. Denk´ doch mal an den Aufwand!
Wie könnten die Säulen bis auf den Boden des Pazifiks gebaut werden?
Denk´ an die Mengen von Stahl und Beton! - Nein! Denk´ Dir was´ anderes aus!"

Der Mann sagte "OK" und versuchte, sich einen wirklich guten Wunsch auszudenken.

Schliesslich sagte er: "Ich habe nie die Frauen verstanden

... nie gewusst, wie sie in ihrem Inneren fühlen, und was sie denken, wenn sie schweigen

... nie gewusst, warum sie weinen

... nie gewusst, was sie wollen, wenn sie "ach nichts!" sagen

... nie gewusst, wie ich sie wirklich glücklich machen kann.

Mein Wunsch ist also, die Frauen verstehen zu können!"

Der Geist schaute den Mann etwa eine Minute lang an, dann erwiderte er:


"Willst Du die Brücke zwei- oder vierspurig?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:43 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Präsident George Bush besucht eine Grundschule und dabei auch eine 
der Klassen. Die Kinder sind inmitten einer Diskussion über Worte und 
ihre Bedeutungen. 


Der Lehrer fragt den Präsidenten, ob er die Klasse bei der Diskussion
des Wortes "Tragödie" leiten möchte. Also fragt der mächtige 
Herrscher nach einem Beispiel für eine "Tragödie". 


Ein kleiner Junge steht auf und schlägt vor: "Wenn mein bester 
Freund,der neben mir wohnt, auf der Strasse spielt und ein Auto kommt und ihn 
überfährt, das ist eine Tragödie." 


"Nein," sagt Bush, "das wäre ein UNFALL." 


Ein kleines Mädchen hebt die Hand: "Wenn ein Schulbus mit 50 Kinder
einen Hang herunterfährt und alle dabei getötet werden, das ist eine
Tragödie." 


"Nein. Leider nicht," erklärt der Präsident. "Das würden wir 
einen GROSSEN VERLUST nennen." 


Der Raum wird still. Keine anderen Kinder melden sich mehr. Präsident 
Bush schaut durch die Klasse. "Gibt es hier keinen, der mir ein Beispiel 
fürdas Wort Tragödie nennen kann?" 


Ganz hinten im Raum hebt schliersslich ein kleiner Junge seine Hand. 
Mit leiser Stimme sagt er, "Wenn die Air Force One, mit Mr. &amp; Mrs. Bush, 
von einer Rakete getroffen und in sämtliche Einzelteile gesprengt 
würde,durch einen Terroristen wie Osama bin Laden, das wäre eine Tragödie." 


"Fantastisch," lobt Bush, "das ist richtig. Und kannst du mir sagen,
WARUM das eine Tragödie wäre?" 


"Nun," sagt der Junge, "weil es kein UNFALL wäre, und vor allem 
wäre es kein GROSSER VERLUST." &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:42 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Treffen sich zwei Österreicher. Fragt der eine:
- Und? Hast du den Führerschein jetzt bekommen?
Sagt der andere:
- Nein, ich bin durchgefallen.
Erwiedert der andere:
- Wie hast du das gemacht?
Sagt der erste:
- Tja, ich bin in einen Kreisverkehr gekommen, dort war ein Schild auf dem die Zahl 30 draufstand!
 -Ja und?
- Da in ich halt 30 mal im Kreis gefahren.
- Ja, und was war dann?
 -Ich bin durchgefallen.
 Erwiedert der Erste: 
- Hast du dich verzählt?&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:40 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann in einem Heissluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, koennen Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiss nicht wo ich bin."
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heissluftballon in ungefaehr 10 m Hoehe ueber Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden noerdlicher
Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden oestlicher Laenge."
„Sie muessen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer.
„Bin ich", antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?" 
„Nun", sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt,
aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiss, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine grosse Hilfe. Sie haben hoechstens meine Reise noch weiter verzoegert."
Die Frau antwortet:
„Sie muessen im Management taetig sein."
„Ja," antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wissen Sie das?"
„Nun," sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer grossen Menge heisser Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:39 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Petrus steht - wie üblich - am Himmelstor und passt gut auf. Es klopft und er öffnet. Draussen steht ein Kerlchen und sagt: "Hallo, ich bin der Hu!" und ist - pffft - wieder verschwunden.

Petrus schließt das Tor und murmelt "komischer Kerl", als es wieder klopft. Draussen steht der Kerl von vorhin und sagt: "Hallo, ich bin der Hu!" und ist - pffft - wieder verschwunden. Petrus macht das Tor wieder zu, schimpft etwas von "So ein Blödmann", als es erneut klopft. Draussen steht, na? Genau! Das Kerlchen von eben. "Hallo, ich bin der Hu!" und - pffft - weg ist er.

Petrus schlägt wütend das Tor zu, schimpft, dass er sich auch alleine verarschen könne, als Gott ihm die Hand auf die Schulter legt: "Reg Dich nicht auf Petrus. Das war Hubert. Der liegt auf der Strasse und wird gerade reanimiert.............."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:37 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Bauer Hein geht aus der Stadt nach Haus. Auf dem Weg kommt ihm sein Knecht entgegen.
Bauer (B): Sag mal, ist was besonderes passiert?
Knecht (K): Nee, Bauer, is nichts besonderes passiert.
B: Aber was haste denn da für tote Ferkel in der Karre liegen?
K: Ach Bauer, die sind verbrannt.
B: Verbrannt? Hats bei uns denn gebrannt?
K: Ja, die Scheune hat doch gebrannt!
B: Die Scheune hat gebrannt??? Ja wie kommt das denn?
K: Die Flammen sind übergeschlagen!
B: Die Flammen übergeschlagen, ja von woher??? K: Na, vom Wohnhaus natürlich!
B: Was? - Das Wohnhaus hat auch gebrannt, wie kam denn das?
K: Das kam von den Kerzen auf dem Sarg, die sind umgefallen.
B: Was für ein Sarg?
K: Der Sarg von deiner Frau, Bauer.
B: Der Sarg von meiner Frau, ja, ist sie denn gestorben???
K: Ja, Bauer, sie ist von der Leiter gefallen!!!
B: Watt, watt, von der Leiter gefallen, wie kam das denn??
K: Och Bauer, die war besoffen, da ist sie runtergefallen.
B: Aber das ist sie doch immer.
K: Ja, sag ich doch, ist nichts besonderes passiert. &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:36 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Bauern am Stammtisch: «Ich hab´ letzte Woche alle meine Tiere markieren müssen. Mit ´nem Ring im linken Ohr. Sauarbeit, sag´ ich dir.»
«Kann ich mir denken, die ganzen Kühe, Schweine, Schafe...»
«Ja, aber das Schlimmste waren die Bienen.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:35 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Kaninchenpaar wird von mehreren Hunden durch Feld und Wald gehetzt. Im letzten Augenblick flüchten sie in ein Erdloch. «Und was nun ?» jammert sie. Er: «Das ist doch ganz einfach, Schätzchen, wir warten, bis wir ihnen zahlenmessig überlegen sind !»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Das Huhn parliert mit dem Schwein: «Wir sollten eigentlich fusionieren. Du lieferst den Schinken, ich das Ei. Schinken mit Ei ist der Renner in jedem Restaurant.» &amp;ndash; «Da gehe ich doch drauf!» gibt das Schwein zu bedenken. Das Huhn zeigt sich unbeeindruckt: «Bei einer Fusion geht immer einer drauf!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:32 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Eine Ameise flaniert über die Wiese und wird von einem Pferdeapfel getroffen. Zwei Stunden braucht sie um sich heraus zu wühlen. «Scheisse», schimpft sie. «Genau aufs Auge.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:13:31 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Krankenschwester beim der mündlichen Diplomprüfung; Arzt: «Wie behandeln sie einen Patienten der einen Hitzschlag hat?» Schwester: «Ich schleife ihn in den Schatten und mache ihn langsam kalt.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Papst will auch einmal in die Sauna. An der Kasse wird Ihm erklärt, dass heute «gemischte Sauna» sei. Darauf der Papst: «Ja, die paar Refomierten stören mich nicht.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;«Herr Ober in meiner Suppe zapelt eine Fliege!» Der Ober: «Ja wir können doch nicht an jedem Suppenteller ein Rettungsboot festmachen!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Das Ehepaar liegt schon seit drei Tagen im Streit und sie sprechen nicht mehr miteinander. Am Abend legt der Ehemann der Frau einen Zettel auf den Nachttisch: morgen um 07.00 Uhr wecken! Am anderen Morgen erwacht der Mann und es ist bereits 09.30 Uhr. Auf seinem Nachttisch findet er einen Zettel, drauf steht: Aufstehen! Es ist 07.00 Uhr!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was ist grün und singt am Wegrand?
Elvis Gresli...&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was war das Erste, was Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie Aufwachten? 
Er sagte: Wo bin ich Karin? 
Warum hat Sie das verärgert? 
Mein Name ist Sandra. &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Meier macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall.
Abschließend sagt Meier zu dem Fotografen : " Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Meier und die Schweine oder so !! "
"Nein nein, geht schon klar. " Am nächsten Tag ist das Bild im Blick zu sehen und darunter zu lesen : " Meier dritter von links".&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Und sehr aktuell: Vertraue nie einer Pflanze, denn es könnte ein Bush sein.
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Äffchen spaziert durch den Urwald,kommt zum Fischchen und frägt:Fischchen was machst du in den Ferien?Das Fischlein antwortet:Das ist so,meine Mutter,mein Vater und ich können gut schwimmen,wir gehen schwimmen.OK sagt das Äffchen geht weiter,kommt zum Vögelchen auf dem Ast und frägt:Vögelchen was machst du in den Ferien? Es antwortet:Weisst du,meine Mutter,mein Vater und ich können gut fliegen,wir gehen fliegen. Das Äffchen geht weiter,kommt zum Krokodil und stellt wieder die gleiche Frage wegen den Ferien. Das Krokodil antwortet:Liebes Äffchen es ist so ,mein Vater hat ein grosses Maul,meine Mutter hat ein grosses Maul und ich habe ein grosses Maul. Wir verreisen nach ZÜRICH.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;sagt eine kuh mu 
die andere das habe ich auch gerade sagen wollen&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Äs Schnäggli chlopfet bim ne Buur a Türe u fragt: "Hesch du mir chly Salat?" Dr Buur nimmt dr Schnägg u tribtne wit i d Hoschtet use, nachere Wuche chlopfets ume a Tür, dr Schnägg isch wieder da u seit zum Buur: "Das vo vori isch de huere fies gsy......"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Treffen sich zwei U-Boote in der Wüste. Sagt das eine zum anderen"He du!". Darauf fragt das andere "Wieso gerade ich?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;IM Schulhaus hat es einen neuen Kleider Hacken Darunter ein Schild :"Für Lehrer," ein tag später ein Zettel darunter :" Aber man kan auch Mäntel daran aufhängen&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Fritzli marschiert fröhlich mit der eben beim Bäcker erstandenen Geburtstagstorte nach Hause. Er sieht die hübschen silbernen Kügelchen, die die Torte zieren, und kann nicht widerstehen, von diesen zu Naschen. Jedoch sieht die Torte nun nicht mehr so aus wie vorher, und er entschliesst sich, die Kügelchen mit seiner Munition aus der Luftpistole zu ersetzen. Drei Tage später kommt Fritzlis Mutter zum Bäcker: "Und, hat Ihnen die Geburtstagstorte geschmeckt? " Die Mutter antwortet: "Ja, schon, aber es war sehr eigenartig; als Grossmutter einen fahren liess, hat sie doch glatt den Hund erschossen...!!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Lehrer in der Schule: "wer mir einen Satz mit Samen und Säen bilden kann, darf nach Hause gehen." Meldet sich Fritzli: "Tschau zusamen, wir säen uns morgen wieder!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Auf dem Weg zur Arbeit findet ein Computerspezialist einen Frosch. Dieser ruft: "Bitte bitte küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin!" Der Mann nimmt den Frosch in die Hand und schaut ihn sich genau an. Der Frosch sagt noch einmal: " Bitte bitte küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin!" Der Mann steckt den Frosch in die Aktentasche und geht ins Büro. Zur Mittagszeit geht er mit seinen Kollegen ins Restaurant zum Essen. Er nimmt den Frosch aus der Tasche und setzt ihn neben sich auf den Tisch. Der Frosch sagt wieder: "Bitte bitte küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin!" Alle staunen und sagen zu dem Mann dass er den Frosch doch küssen soll. Er antwortet: "Also nein, für eine Frau habe ich im Moment keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich megagenial!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Nach Mitternacht sagt der Gastgeber zu seinen Gästen, die er schon lange loswerden wollte: «Ich zitiere Goethe; göthe öppe!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Im Schuhladen. Verkäuferin: kann sein, dass die Schuhe in den ersten paar Tagen etwas drücken!
Kunde: macht nichts, ich ziehe sie sowieso erst nächste woche an!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mopedfahrer fährt neben einem Ferrari her. Beide haben die gleiche Geschwindigkeit.
Das passt dem Ferrarifahrer natürlich gar nicht. Also beschleunigt er bis auf 200 Sachen. Doch das Moped bleibt auf gleicher Höhe direkt neben ihm.
Der Ferrarifahrer kurbelt das Fenster runter und schreit: "Wohl nen Tiger im Tank?"
Darauf der Mopedfahrer: "Nee, Jacke in deiner Tür."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Lukas trifft Johannes: 
«Wieso trägst du schwarz?»
«Ich hab doch vor drei Wochen meine Frau verloren.»
«Wie ist denn das passiert?» 
«Es war Sonntag. Du weißt ja Sonntags koche immer ich. Ich wollte Geschnetzeltes mit Rösti machen und habe ich meine Frau in den Keller geschickt, damit sie Kartoffeln holt. Plötzlich hör ich ein rumpeln und sie fällt die ganze Kellertreppe runter. Unglücklicherweise hat sie diesen Sturz nicht überlebt.»
«Das ist aber eine schlimme Geschichte. Und was hast Du dann gemacht?»
«NUDELN.»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;An was merkt man das ein Goldfisch Fieber hat??

Wenn das Wasser kocht.......!!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Schildkröten gehen durch die Wüste. Nach drei Wochen werden sie langsam durstig, da entdecken sie eine Colaflasche im Sand. Sie versuchen vergeblich die Flasche zu öffnen. Da sagt die eine Schildkröte: «Geh du nach Hause und hol den Flaschenöffner, ich bewache so lange die Colaflasche.» Die andere Schildkröte macht sich auf den Weg und verschwindet hinter der nächsten Sanddüne. Die zurückgebliebene Schildkröte setzt sich in den Sand und wartet. Nach drei Wochen denkt sie: «jetz ist sie zu Hause.» Nach weiteren drei Wochen: «bald kommt sie.» Als nach sieben Wochen noch keine Schildkröte zu sehen ist, vermutet sie: «jetz ist ihr etwas zugestossen» und probiert die Colaflasche selber zu öffnen. In diesem Moment kommt die zweite Schildkröte hinter der Sanddüne hervor und ruft: «Wenn du so anfängst, dann geh ich gar nicht erst!»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;«Ich erobere jedes Mädchen im Sturm», prahlt der flotte Dieter. «Und was machst du bei schönem Wetter?», fragt sein Freund.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Hans und Kari sitzen am Stammtisch. Sagt Hans zu Kari: «Du der Fritz wird dann erst am Freitag beerdigt, nicht schon am Donnerstag.» Kari darauf: «Schön, geht es ihm ein bisschen besser?»&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ruft eine Frau beim Tierarzt an. "Herr Doktor, meine Katze hat Benzin getrunken. Dann ist sie zwei Stunden lang wie blöd durch die Wohnung gerast und jetzt liegt sie hier auf dem Sofa und bewegt sich gar nicht mehr. Was ist bloß los?" Arzt: "Benzin ist alle!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Es wird Herbst. Die Ernte ist fast eingebracht, da gehen die Indianer zum Häupling und fragen, ob sie noch holzen gehen sollten vor dem Winter. Der Häuptling berät sich kurz mit dem Medizinmann und schickt dann die Männer in den Wald. Nach einer Woche haben sie Unmengen Holz herbeigeschleppt und kommen wieder zum Häuptling mit der Frage, ob sie nochmals holzen gehen sollten. Wieder berät sich der Häuptling mit dem Medizinmann, dann schickt er die Männer wiederum los. Nach einer Woche hat es rund um das Indiandorf Holzstapel, so weit das Auge reicht. Und wieder wollen die Männer wissen, ob sie nochmals im Wald Holz holen sollten. Da beschliesst der Häuptling, in die Stadt zum Wetterdienst zu reiten, um zu erfahren, ob es einen strengen Winter geben würde. Er kommt in der Stadt an, meldet sich beim Wetterdienst und fragt, wie der Winter werde. Der Meteorologie schaut ihn an und sagt: Es muss einen wahnsinnig kalten Winter geben, die Indianer holzen seit Wochen wie die Wahnsinnigen!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Witwer hat nach der Trauerzeit wieder geheiratet. Aber nicht irgendeine Frau, sondern pikanterweise die Schwester seiner verstorbenen Frau. Da fragt ihn ein Freund: "Liebst Du denn Deine neue Frau?" Darauf antwortet der Frischverheiratete trocken: "Nicht wirklich, aber soll ich mich in meinem Alter noch an eine neue Schwiegermutter gewöhnen?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Auf einer Werbe-Tournee durch Amerika vor der Wahl 2004 besuchte Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort. Herr Präsident, ich habe drei Fragen:

1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?

In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurückkommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort:

Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:                                                                  
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob???&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Papst Johannes XXIII soll von den Kardinälen ein Geschenk erhalten. Was denn? Ein Buch? Macht keinen Sinn, er hat eh schon eine volle Bibliothek. Ein Haustier? Ja... genau, ein Papagei wäre das Richtige. Alle Zoohandlungen Roms werden abgesucht. Die Papageien gleichen aber eher gerupften Hühnern. Paris, Berlin? Fehlanzeige. Man wird fündig. Und zwar in Basel zuhinterst in einer kleinen Gasse. Der Zoohändler wird gebeten, dem Papagei den Satz "Buon giorno, Santa Padre" beizubringen. "Bon schochno, Santa Baadche... bon schochno, Santa Baaadche..." - er kann es immer besser. Der Papst freut sich riesig. Jeden Morgen geht er noch im Pyjama zum Käfig und wird mit einem fröhlichen "Bon schochno, Santa Baadche" begrüsst. Eines Morgens muss der Papst sehr früh weg. Den Gruss des Papageien will er sich aber nicht entgehen lassen. Wieder geht er zum Käfig, diesmal nicht im Pyjama, sondern bereits im vollen Ornat. Der Papagei kriegt den Schnabel nicht auseinander. Der Papst redet zärtlich auf ihn ein. Nichts. Kein Wort. Der Papst öffnet das Türchen und krault den Papageien am Hals. Plötzlich sagt dieser mit tiefer Stimme: "Saali Digge, gaasch a d&amp;acute;Faasnacht?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Bratschisten sind mit ihrem Orchester auf einer Welttournee. Nach dem ersten Konzert fällt der Dirigent aus und der Orchesterleiter fragt das Orchester, ob sich einer bereit und fähig erkläre die Tournee mit dem Orchester weiterzufürhren. Ein Bratschist steht auf und erklärt, dass er sich das zutraue. So wird die Tournee mit grossem Erfolg zu Ende geführt. Darnach setzt sich der Bratschist wieder neben seinen Kollegen. Der begrüsst ihn mit den Worten:"Na, wo warst du den die ganze Zeit, wir haben eine sehr erfolgreiche Tournee mit einem Superdirigenten hiner uns!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;"Papi, was ist ein Vakuum?" - "Wart mal... Ich habs im Kopf..."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;"Papi, weisst du, was wir heute in der Schule gelernt haben? Wir stammen vom Affen ab!" - "Blödsinn! Du vielleicht schon, aber ich nicht!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Angestellten an Tankstellen haben keine Berufsbezeichnung, das wollten sie ändern und versammelten sich. Lange wurde hin und her beraten, welche Bezeichnung die beste wäre. Am Schluss schlugen sie vor, der Benzinmarke einfach -isten anzuhängen, also Shellisten, Essoisten... Einzig die Vertreter von BP waren dagegen!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Als Adolf Ogi noch nicht lange Bundesrat war, hatte er eine Zeitlang die eigenartige Mode, sich braune Flecken auf die Stirn zu malen. Die Leute in seinem Departement fragten ihn, was das soll. Seine Antwort: "Ich hatte ein Gespräch mit Gorbatschow. Nach fünf Minuten sagte er: &amp;acute;Hören Sie zu, Herr Ogi. Wenn Sie Politik machen wollen, dann müssen Sie hier (tippte sich an die Stirn) etwas haben!&amp;acute;"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Fritz und Paul treffen sich jeden Freitag in der Bar, bestellen Whisky und prosten sich zu. Eines Abends erscheint Fritz allein. Er bestellt zwei Whiskys, nimmt die Gläser in beide Hände, schlägt sie zusammen und sagt: "Prost!" Die Bardame: "Fritz, was ist los? Wo ist Paul? Es ist doch nicht etwa etwas schlimmes passiert??" Fritz: "Nein, nein! Paul ist nach Amerika ausgewandert. Wir haben das so vereinbart. Wir prosten uns auf Distanz zu und erhalten so die Freundschaft." In den folgenden Wochen ändert sich nichts an diesem Schauspiel. Oder doch? Eines Tages... "Nein, bitte nur einen Whisky!" Fritz hebt das Glas in die Luft, sagt "Prost!", trinkt es leer und verlässt das Lokal. Die Bardame ist beunruhigt. Die Woche darauf: "Einen oder zwei Whiskys?" "Einen." "Fritz, ich will nicht indiskret sein. Wie geht es Paul? Er ist doch nicht etwa... gestorben...??" "Nein, Paul geht es bestens. Aber, weisst du, ich muss auf meinen eigenen Whisky verzichten. Ich bin nämlich dem Blauen Kreuz beigetreten!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Drei Jäger, ein Schweizer, ein Deutscher ... und ein Österreicher treffen sich am Abend in der Kneipe. 
Sagt der Schweizer: "Ich habe heute einen Fuchs geschossen." - "Das ist ja super, wie hast du das gemacht?" - "Ich habe ein grosses Loch gesehen, da habe ich hineingepfiffen, dann hat&amp;acute;s herausgepfiffen, dann habe ich hineingeschossen und der Fuchs war tot." 
Am nächsten Abend treffen sich die drei Jäger wieder und der Deutsche erzählt: "Ich habe heute einen Bär geschossen." - "Das ist ja super, wie hast du das gemacht?" - "Ich habe ein ganz grosses Loch gesehen, da habe ich hineingepfiffen, dann hat&amp;acute;s herausgepfiffen, dann habe ich hineingeschossen und der Bär war tot." 
Am nächsten Abend fehlt der Österreicher, der liegt schwerverletzt im Krankenhaus, eingegipst von oben bis unten. Der Deutsche und der Schweizer besuchen ihn im Krankenhaus und fragen: "Was hast denn du gemacht, wie ist das passiert?" 
Darauf der Österreicher: "Ich habe ein riesengrosses Loch gesehen, da habe ich hineingepfiffen, dann hat&amp;acute;s herausgepfiffen, dann habe ich hineingeschossen, und dann kam der Zug!" 
Drei Wochen später kommt der Österreicher wieder aus dem Krankenhaus und geht in ein Spielwarengeschäft. Dort greift er sich einen Baseballschläger, geht nach hinten zur Modelleisenbahn und schlägt auf den Zug ein sowie dieser aus dem Tunnel herauskommt. Der Verkäufer kommt angerannt und schreit: "Sind Sie total verrückt, das können Sie doch nicht machen!" 
Darauf der Österreicher: "Die muss man totschlagen, solange sie noch klein sind." &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Eine Kuh, ein Schaf, und ein Schwein fahren Auto, wer fährt? Der Metzger!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Deutscher, ein Franzose und ein Russ fahren Auto, wer fährt? Der Polizist!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Jäger haben eine Wildsau geschossen. Sie packen sie an den Hinterbeinen und schleifen sie ächzend und stöhnend Richtung Auto. Da kommt ein Bauer vorbei und meint: Ihr müsst die Wildsau an den Vorderbeinen ziehen, da bremsen die Borsten nicht so. 
Gesagt, getan. Die beiden Jäger packen die Sau an den Vorderbeinen und, tatsächlich, sie lässt sich ganz leicht ziehen. 
Nach 5 Minuten sagt der eine zum andern: Du, hast Du nicht auch den Eindruck, wir entfernten uns vom Auto?&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Kennst du ein dreisekunden Witz? Schon fertig (-:
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Amerikaner besucht Irland, er sieht den Bauern Kartoffeln ausgraben und sagt geringschätzig: unsere Kartoffeln sind viel grösser, nicht so kleine Gränggeli. Meint dieser, es hat jeder die Kartoffeln, die zu seinem Maul passen!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Dr Ätti und s Müetti sitzen am Abend vor dem Haus. Da stürzt aus dem Himmel eine Kuh auf die Weide, noch eine Kuh und schon wieder eine. Dr Ätti meint: Chum ine, s chuelet.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Adolf Ogi sitzt auf dem Balkon und löst Kreuzworträtsel. Er fragt seine Frau: kannst du mir helfen, hier ist eine schwierige Frage. "ehemaliger Bundesrat mit drei Buchstaben". Die Frau antwortet " ja studier doch mal Dölf, das bist doch du". Ogi nahm den Schreiber und schrieb in die Felder "ICH"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;"Wann wurde die Schweizer-Fussball-Nationalmanschaft das erste Mal schriftlich erwähnt?", will Hans von seinem Freund Urs wissen. "Im alten Testament", meint Urs. " Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der erste Schultag, in einer amerikanischen Schule.

Die Klassenlehrerin stellt der Klasse einen neuen Schüler vor, Sakiro Suzuki (der Sohn des Vorstandsvorsitzenden von Suzuki).

Die Stunde beginnt. Klassenlehrerin: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht.
Wer hat gesagt: GEBT MIR DIE FREIHEIT ODER DEN TOD." Mausestill in der Klasse, Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia". "Sehr gut, Suzuki."

Und wer hat gesagt: "Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen." Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."

Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt Euch! Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr."

Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!" "Wer hat das gesagt?" ruft die Lehrerin.

Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er:" General McArthur 1942 beim Kanal von Panama und Lee Iacocca 1982 bei der Versammlung des
Aufsichtsrats von Generalmotors."

Die Klasse ist superstill, von hinten hört man "Ich muss gleich kotzen!" Die Lehrerin schreit: "Wer war das?!"

Suzuki antwortet: "George Bush Senior zum japanischen ersten Minister Tanaka während des Mittagsmahls in Tokio 1991.

Ein anderer Schüler steht auf und schreit "Suzuki, du Scheißstück!" Und Suzuki antwortet: "Valentino Rossi beim Grand Prix Motorradrennen in Südafrika 2002.

Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Desaster gesehen!"

Suzuki: " Ueli Maurer, Präsident der SVP Schweiz nach der Nichtwahl von Christoph Blocher am 13. Dez. 2007 in den Bundesrat!" &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Auspuff blasen 
Ein Österreicher hat einen kleinen Unfall und einige kleine Dellen im Auto. Da kommt ein Bayer vorbei und sagt zu ihm: "Du musst kräftig in den Auspuff blasen, dann drückt&amp;acute;s die Dellen wieder raus." 
Der Bayer fährt weiter und der Österreicher denkt sich, das kann ich ja mal probieren. Er bläst und bläst. Da kommt die Polizei vorbei und fragt ihn, was er da macht. Er sagt: Ein Bayer hat mir gesagt, um die Dellen herauszubekommen, sollte ich in den Auspuff blasen! Da fangen die Polizisten an zu lachen und sagen: "Wenn das Schiebedach auf ist, kann das natürlich nicht funktionieren."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwecklos ... 
James Bond fährt mit seinem neuen Sportwagen zur Arbeit. Er schreibt einen Zettel, auf dem steht: &amp;acute;Stehlen Zwecklos! 007&amp;acute;! Nach der Arbeit ist sein neuer Sportwagen nicht mehr da, aber ein neuer Zettel liegt dort, wo sein Wagen stand. Auf dem Zettel steht: &amp;acute;Verfolgung zwecklos! Michael Schuhmacher&amp;acute;!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Das Autorennen 
In einem Strassengraben liegt ein Trabbi. Ein Mercedes kommt vorbei und der Fahrer fragt, ob er helfen kann. Der Trabbifahrer sagt: "Sie könnten mich abschleppen." "OK", meint der Mercedesfahrer, "aber wenn ich zu schnell fahre müssen Sie hupen, blinken und alles was Ihnen noch so einfällt!" 
Es geht los. Sie fahren auf die Autobahn und auf einmal überholt sie ein BMW mit 120km/h. Das kann sich der Mercedesfahrer nicht gefallen lassen und fährt mit 140km/h an dem BMW vorbei. Der BMW beschleunigt auf 180km/h und der Mercedes beschleunigt ebenfalls noch einmal auf 230km/h. Zur gleichen Zeit schwebt über der Autobahn ein Helikopter, der gerade die Verkehrsmeldung im Radio durch gibt: "Meine Damen und Herren, Sie glauben ja nicht, was ich hier gerade sehe. Ein BMW jagt einen Mercedes und dahinter ist ein Trabbi, der hupt!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;An der italienischen Grenze 
Ein Audi A4 mit fünf Insassen kommt hergefahren. 
Der Grenzwächter hält sie an und sagt es sei einer zu viel im Auto. Da sagt der Fahrer: "Das ist ein Fünfplätzer!" 
Grenzwächter: "Ja, aber ein Audi A4, also nur für vier Personen gedacht." Der Fahrer versucht es ihm zu erklären, dass das nur die Automarke ist. Doch der Grenzwächter bleibt stur und lässt sie nicht durch. Nach einer halben Stunde Hin und Her diskutiert sagt der Fahrer: "Ich möchte sofort Ihren Vorgesetzten sprechen!!" Antwortet der Grenzwächter: "Geht nicht, tut mir leid. Der streitet sich gerade mit zwei Personen in einem Fiat Uno." &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Drei Männer treffen sich seit langem wieder. Da sagt der eine: "Meine Frau hat das Doppelte Lottchen gelesen und promt Zwillinge bekommen." Da behauptet der andere: "Meine Frau hat die sieben Zwerge gelesen und hat jetzt sieben Kinder". Der letzte sagt: "Oh nein, meine Frau liesst gerade 101 Dalmatiner".&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was muss man machen, um im Halteverbot das Auto stehen zu lassen und trotzdem keinen Strafzettel unter dem Scheibenwischer zu haben? - Ganz einfach: Die Scheibenwischer laufen lassen. :-D&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Lehrer sagt zur Klasse: "Wer denkt, dass er ein Dummkopf ist soll sich hinstellen." Nach einiger Zeit steht der Klassenstreber auf. Verblüfft fragt der Lehrer: "Du hältst Dich also für einen Dummkopf?" - "Nein eigentlich nicht, aber ich wollte Sie nicht so alleine stehen lassen."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt; Ich war kurz beim Bäcker. Nach fünf Minuten verliess ich den Laden. 
Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel.
Also ging ich zu ihr hin und sagte: 
Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrücken?
Sie ignorierte mich und schrieb weiter. Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle.
Sie sah mich an und begann ein weiteres Ticket für abgefahrene Reifen zu schreiben.
Also nannte ich sie eine blöde Schlampe.
Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nächsten 20 Minuten weiter. 
Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie aus.

Mir war das egal.

Ich war ja zu Fuss unterwegs. &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Kuh-Wirtschaft 



Christdemokrat: 

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. 

Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. 

Danach bereuen Sie es. 



Sozialist: 

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. 

Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden 
gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der 
Tierhaltung zu helfen. 



Sozialdemokrat: 

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. 

Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute 
in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu 
verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt 
haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. 
Sie fühlen sich rechtschaffen.Udo Lindenberg singt für Sie. 



Freidemokrat: 

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. 

Na und? 



Kommunist: 

Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. 

Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. 

Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer. 



Kapitalist: 

Sie besitzen zwei Kühe. 

Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten. 



EU Bürokratie: 

Sie besitzen zwei Kühe. 

Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen 
eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese 
dann in die Nordsee. 



Amerikanisches Unternehmen: 

Sie besitzen zwei Kühe. 

Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine 
Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an 
Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine 
Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten 
um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen. 



Französisches Unternehmen: 

Sie besitzen zwei Kühe. 

Sie treten in Streik, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen 
Mittagessen. Das Leben ist schön. 



Japanisches Unternehmen: 

Sie besitzen zwei Kühe. 

Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel 
ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch 
geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn \&amp;acute;Kuhkimon\&amp;acute; 
und vermarkten ihn weltweit. 



Deutsches Unternehmen: 

Sie besitzen zwei Kühe. 

Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesigned, so dass 
sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität 
geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub 
im Jahr. 



Britisches Unternehmen: 

Sie besitzen zwei Kühe. 

Beide sind wahnsinnig. 



Italienisches Unternehmen: 

Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. 
Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. 

Das Leben ist schön!
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Alter, 98 Jahre junger Mann, machte seine jährliche Arztuntersuchung. Der Arzt fragte wie er sich fühle:

Ich habe mich nie besser gefühlt. Meine Freundin ist 18 Jahre alt, schwanger und wartet auf mein Kind. Nicht schlecht.... gell Herr Doktor? - fragte der Alte.

Der Arzt dachte nach und sagte: - Lassen Sie  mich Ihnen eine Geschichte erzählen.

Ich kenne einen Jäger der nie eine Jagmöglichkeit verpaßt hat. Aber eines Tages befestigte er aus versehen, den Regenschirm statt das Gewehr auf dem Rucksack.  Als er im Wald war, stand plötzlich ein Bär vor ihm. Er nahm den Regenschirm vom Rucksack, zielte auf den Bären und ,,,. PÄNG!!!   Der Bär ging zu Boden und war tot....

Ha,ha, ha ....... Das ist nicht möglich, lachte der Alte. Es muss ein anderer geschossen haben.

Genau richtig, antwortete der Arzt.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Bauer kauft sich ein Pferd. Nach einem Monat wird das Pferd krank. Der Bauer holt einen Tierarzt, der das Tier untersucht und schliesslich meint: "Das Pferd hat sich mit einem gefährlichen Virus infiziert. Hier ist die Medizin, die Sie ihm drei Tage lang verabreichen sollen. Danach komme ich wieder und untersuche es noch mal. Wenn das Pferd immer noch krank ist, müssen wir das Tier einschläfern."
Dieses Gespräch hat eine Sau mitgehört, die im gleichen Stall wohnt. 
Nach dem ersten Tag war das Pferd immer noch krank. Die Sau geht zu ihm hin und meint: "Mein Freund, bemühe dich, steh auf!"
Am zweiten Tag geht es dem Pferd immer noch nicht besser. Die Sau versucht weiter das kranke Pferd zu überzeugen: "Komm steh auf, sonst musst du sterben!"
Am dritten Tag wird die Medizin erneut verabreicht, jedoch wieder erfolglos. Der Tierarzt meint resigniert: "Wir haben keine Wahl. Das Pferd muss eingeschläfert werden, sonst infizieren sich noch die anderen Tiere."
Die Sau hat alles gehört, rennt zum Pferd und schreit: "Komm doch steh auf! Der Tierarzt ist da - jetzt oder nie!"
Plötzlich steht das Pferd auf und läuft aus dem Stall. Der Bauer ist ausser sich vor Freude: "Was für ein Wunder! Das müssen wir feiern! Lasst uns die Sau schlachten und heute ein Grillfest veranstalten!"...
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Blocher zeigte Galmy Ray seine Bilder: Ray aaa das ist ein Hodler, nein das ist ein Anker aaa, Ray aaa das ist ein Anker, nein das ist jetzt ein Hodler aaa so. Ray aaa das ist ein Pigasso, nein das ist ein Spiegel.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Kuh eines Bauern ist krank. Besorgt fragt er seinen Nachbar: "Was hast Du denn damals deiner Kuh gegeben als sie so krank war?" - "Salmiak-Geist." Gesagt, getan. Nach einer Woche besucht der Bauer seinen Nachbar. "Meine Kuh ist tot", sagt er. Darauf dieser: "Meine damals auch."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schüler seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort: Herr Präsident, ich habe drei Fragen: 1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen? 2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen? 3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war? In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurückkommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort: Herr Präsident, ich habe fünf Fragen: 1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen? 2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen? 3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war? 4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt? 5. Wo ist Bob??? &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Nach einigen Monaten Bekanntschaft, sagt die Frau zum Mann: "Ich muss Dir etwas gestehen: Ich bin farbenblind." Darauf der Mann: "Ich muss Dir auch etwas gestehen: Ich bin aus Ghana und nicht aus Wuppertal."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."
 
 
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: 
"Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich &amp;acute;die Sache&amp;acute; versteckt. Dein Sohn Ahmed."
 
 
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
 
 
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:
"Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed"
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was ist der kleinste Stall?
Antwort: Das Polizeiauto, vorne zwei Bullen und hinten zwei arme Sauen.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Klein Hansli und sein Vater gehen spazieren. Unterwegs entdeckt klein Hansli eine Biene auf der Strasse und zerstampft sie. Völlig entrüstet schimpft sein Vater mit ihm: "Das därfsch Du aber nöd mache. Jetzt gits zur Straf ein Monat lang kei Honig meh zum schläcke!" 
Sie gehen weiter. Plötzlich tritt Vater aus Versehen auf eine Schnecke und tötet sie. Klein Hansli schielt von unten her zu seinem Vater hinauf und fragt: "Seisch es Du de Mueter, oder söll ich&amp;acute;s eres säge?!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Hat eine Fussballmannschaft ELF Flaschen zum trinken, ist`s RELATIV wenig. Wenn auf dem Fussballfeld ELF Flaschen rumstehen, ist`s RELATIV viel.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Grossvater zu Fritzli, der in der Schule zum ersten Mal Naturkunde besucht: " In der Natur gibt es diese Kreisläufe. Da sind zum Beispiel die Würmer. Diese werden von den Kröten gefressen. Diese werden wiederum von den Störchen gefressen. Die Störche bringen die Kinder, und die Kinder haben Würmer. Somit ist der Kreislauf der Natur wieder geschlossen!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Tochter sagt zur Mutter: "Mama ich habe den Grosvater nicht gern.". Darauf antwortet die Mutter:"Sei still und iss weiter!".&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die 3.Klasse bekommt eine Aushilfs Lehrerin.Sie möchte den Unterricht interessant gestalten, und sagt zur Klasse:Wer die Frage am Montagmorgen richtig beantwortet hat frei bis am Mittwoch.Heute die erste Frage:Wieviel Sand hat es in der Sahara.Niemand hat die Lösung. Am zweiten Montag die nächste Frage:Wieviel Wasser hat es in der Nordsee? Niemand hat die Lösung. Hansli wird das zu bunt.Am nächsten Sonntagabend geht er in den Hühnerstall,holt zwei Eier und bemalt sie braun.Am Montag geht er zur Schule und legt die zwei Eier auf das Pult.Die Lehrerin kommt und fragt entsetzt: Wem gehören diese zwei Eier? Hansli meldet sich:"Am Roberto Blanco " Tschüss bis am Mittwoch!!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Papi, ich will aber nicht nach England! - Schweig, Hansli, und schwimm weiter!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Vögel sitzen auf einen Baum und sehen einen Düsenjäger vorbeifliegen. Der eine: "Wow, ist der schnell!" Der andere: "Das wärst du auch, wenn dir der Hintern brennt!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Polizist hält einen Wagen an: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der millionste Fahrer auf der Brücke und gewinnen 10.000 Franken! Was wollen Sie mit dem Geld machen?" "Oh" sagt der Fahrer, "Vielleicht mache ich damit meinen Führerschein!" "Glauben sie ihm nicht" sagt die Frau auf dem Beifahrersitz, "der ist doch total besoffen!". Die Oma vom Rücksitz: "Ich hab doch gleich gesagt, dass wir mit dem gestohlenen Wagen nicht weit kommen". Stimme aus dem Kofferraum "Sind wir endlich über die Grenze?".&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Kommt ein Mann zum Fachhändler und fragt nach einer Säge mit der man 5 Tannenbäume, Fussdurchmesser etwa 20cm, fällen könnte.

Der nette Verkäufer im Mechanikeroutfit geht an`s Regal, holt eine Stihl MS 250, streckt sie dem Mann entgegen und sagt:

Das ist genau das richtige Gerät für Ihre Zwecke. Der Mann vergewissert sich nochmal und fragt, ob er mit dieser Säge die 5 Bäume an einem Tag fällen könnte?

Der Verkäufer bestätigt dem Mann, dass er mit dieser Säge an einem Tag ein Vielfaches mehr an Bäumen fällen könne, als die lächerlichen 5 Stück.

Der Mann bezahlt die Säge und geht zufrieden aus dem Laden heraus. Nach einer Woche kommt der Mann - ziemlich erbost mit hochrotem Kopf, wieder zum Fachhändler in den Laden.

Der Mann streckt dem Verkäufer die Säge entgegen und sagt: Ich möchte Ihnen die Säge zurück geben und mein Geld wieder haben, weil die Säge nicht Ihren Versprechungen entspricht! Der Verkäufer nimmt die Säge verwundert entgegen und fragt den Mann, wieviel Bäume er denn bis jetzt gefällt habe?

Der Mann entgegnet: Ich habe mich eine ganze Woche herumgeplagt und nicht einmal einen geschafft! Der Verkäufer nimmt die MS 250 zwischen die Beine,

brummelt: das kann nicht sein! Zieht am Startseil, bis die Säge losläuft und mehrfach agressiv aufheult. Der Mann erschrickt - ruft dem Verkäufer verwundert entgegen:

WAS UM HIMMELS WILLEN IST DAS FÜR EIN LÄRM....
DAS GERÄUSCH KENNE ICH NICHT! &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;"Na, Dein Husten hört sich aber schon viel besser an!" 
"Kein Wunder: ich übe ja auch Tag und Nacht!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein 98 Jahre alter Mann, machte seine jährliche ärztliche Untersuchung.

Der Arzt fragt wie er sich fühle: "Ich habe mich nie besser gefühlt. Meine Freundin ist 18 Jahre alt, schwanger und wartet auf mein Kind. Nicht schlecht, Herr Doktor, oder ?"  zwinkerte der Alte.

Der Arzt dachte kurz nach und sagte dann: "Lassen Sie mich Ihnen folgende Geschichte erzählen.
Ich kenne da einen Jäger, der nie eine Jagdmöglichkeit verpasst hat. Aber eines Tages, da befestigte er aus Versehen den Regenschirm anstatt das Gewehr auf dem Rucksack. Als er im Wald war, stand plötzlich ein Bär vor ihm. Er nahm den Regenschirm vom Rucksack, zielte auf den Bären und ... PÄNG ... der Bär ging zu Boden und war tot."

"Hä, hä, hä. Das ist aber gar nicht möglich", lachte der Alte. "Es muss ein anderer Jäger geschossen haben."

"Genau", antwortete der Arzt.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Grossmutter geht mit Hansli in die Kirche wo sie vor dem ewigen Lichtlein knien. Nach kurzer Zeit meint Hansli: wenns grün wird, gehen wir dann?&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;He, hast du gehört: ein Drittel aller Menschen können weder lesen noch schreiben!  -  Und was macht das andere Drittel?&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Margritli, musst Du eigentlich vor dem Essen zu Hause auch beten? - Nun, Herr Pfarrer,  so schlecht kocht meine Mutter auch wieder nicht! &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Zürcher läuft mit einem jungen Schimpansen durch Basel. Er will in eine Bäckerei. Da er das Tier nicht mit reinnehmen darf, fragt er eine junge Frau vor dem Geschäft, ob sie auf den Affen aufpassen würde?
Sie macht das gerne und spielt mit dem Aeffchen
Kommt eine ältere Dame vorbei und fragt die junge Frau. "Von wem haben sie denn den?"
Sagt die junge Frau: Den habe ich von einem Zürcher.
Fragt die ältere Dame:"Und das hat man auf dem Ultraschall nicht gesehen?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Eine Schnecke kriecht im Winter den Kirschbaum hoch. Fragt der Rabe, der oben sitzt:
"Was willst du denn da oben?"
"Kirschen essen", antwortet die Schnecke.
"Aber es gibt doch um diese Jahreszeit gar keine Kirschen", sagt der Rabe.
Darauf antwortet die Schnecke: "Wenn ich oben bin, dann schon!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was ist Optimismus?
Wenn ein Investmentbanker sich am Sonntag fünf frische Hemden bügelt. 
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;schon gelesen? die UBS ist nun definitif verkauft an einen japanischen konzern und eine nahmensänderung ist vorgenommen , neuer nahme "kontofutschi"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was ist der Unterschied zwischen dem Eiffelturm und der schweizer Armee?
Beim Eiffelturm sind die grössten Nieten zu unterst!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Männer haben ihre Frauen im Supermarkt aus den Augen verloren. Fragt der eine den anderen wie den seine aussehe. "Schlank, blond, grosse Oberweite". Und Deine fragt der anschliessend. "Vergiss es, wir suchen Deine"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Familie beim Sonntagsspaziergang. Der Vater bückt sich und pflückt einen Grashalm, den er sich zwischen die Zähne steckt. Der Sohn beginnt zu singen: "Wir kaufen &amp;acute;nen Mercedes, wir kaufen &amp;acute;nen Mercedes..."
Fragt der Vater den Sohn: "Wie kommst du denn darauf?" Sagt der Sohn: "Mama hat gesagt, wenn der Alte ins Gras beisst, kaufen wir uns einen Mercedes..."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.

"Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"

"Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."

"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss.

Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"

"Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen, aber geben sie das Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen."

Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen und sie gibt ihm den Rasierer. 

Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer. 

Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?"

"Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde." 

Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Bauer ruft seinen Kollegen an und plaudert mit diesem über eine Stunde übers Wetter, Preise etc.
Schlussendlich fragt er seinen Kollegen: "Weshalb ich eigentlich anrufe: rauchen Deine Kühe?"
Dieser meint verdutzt: "Nicht dass ich wüsste! Weshalb?"
Dann meint der erstere: "In diesem Fall brennt also doch Dein Stall!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Lehrer hat nachmittags immer die Unsitte, die SchülerInnen nach dem vergangenen Mittagessen zu fragen. Die feinsten Speisen werden von den Kindern erwähnt, nur Fritzli muss immer sagen: "Wir hatten wieder &amp;acute;Kafi und Bröcke&amp;acute;.
Weil diese alltägliche Fragerunde Fritzli langsam zu peinlich wird, beschwert er sich bei seinem Vater. Dieser meint, er könne ja in der Schule die phantasievollsten Speisen aufzählen, weil der Lehrer ja nicht wissen könne, ob dies stimme.
Am nächsten Nachmittag erwähnen wie gewohnt alle Kinder ihre tollsten Mittagsmenus. Als Fritzli wieder an die Reihe kommt, fragt ihn der Lehrer: "So Fritzli, wieder &amp;acute;Kafi und Bröcke&amp;acute;?"
Dieser meint dann voller Stolz: "Nein, Herr Lehrer, heute hatten wir &amp;acute;Forelle blau&amp;acute;".
"Toll", meint der Lehrer, "und wieviele hast Du gegessen?" - "2 Beckeli voll!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann steht mit der Fliegenklatsche in der Küche. «Was tust Du den da??»  Fragt seine Frau die Küche betretend. «Ich schlage fliegen tot!», antwortet der Mann, konzentriert die nächste fliege erjagend. «Hast Du schon welche erwischt??», wundert die Frau. «Ja», erwidert der Mann mit der Fliegenklatsche in der Hand, «3 Männchen und 2 Weibchen!», sagt er stolz.
«Pah, wie willst Du wissen welche Weibchen oder Männchen waren?», zweifelt die Frau. «Doch, doch, das weiss ich schon, 3 Fliegen waren am Bierglas und 2 Fliegen am Telefonhörer!!!»
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Chunnt es Schnäggli um&amp;acute;d Kurve ume und seit zum andere Schnäggli: "Häsch gseh, wie&amp;acute;s mi gschlüüderet het!?"
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Gute Frage
Ein Manager wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wandte sich ihr zu und sagte: "Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man mit einem Mitpassagier redet." 
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zum Manager: "Über was möchten Sie reden?" - "Oh, ich weiss nicht", antwortete der Manager. "Wie wär&amp;acute;s über die aktuelle Finanzkrise?"
"OK", sagte sie, "dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?"
Der Manager denkt darüber nach und sagt: "Nun, ich habe keine Idee."
Darauf antwortet das kleine Mädchen: "Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über die aktuelle Finanzkrise zu reden, wenn Sie beim Thema Scheisse schon überfordert sind...?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Laufet 2 Wäbstübler dur de wald. Gsehnds plötzlich en arm am bode.. de seit de eint:ouu da liit ja en arm am bode.. laufets wider gsehnds en hand am bode.. ouuu da liit ja en hand.. laufets wiiter gsehnds en fuess am bode...ouu da liit ja en fuess am bode.. laufets wider und den gsehnds en chopf am bode.. ouu das isch ja de ueli hoffentlich hätsem nüt gmacht&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Warum gehen Ameisen nicht in Kirchen? 
Weil sie In-Sekten sind.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Deutscher hat in einem Witzbuch gelesen, dass die Appenzeller äusserst witzig und schlagfertig seien und auf jede Frage eine Antwort wüssten, was er jedoch nicht glauben kann.
Während seines Urlaubs denkt er sich eine extrem blöde Frage aus - in Erwartung, dass darauf niemand eine Antwort weiss.
Zufällig kommt ihm ein kleiner Appenzeller-Bub entgegen. "Na Junge, hast du zufällig einen Wagen voller Affen vorbeifahren sehen?" fragt ihn der Deutsche grinsend. 
Darauf der Junge: "Wieso, bist du herausgefallen?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Wieso gibt es mehr Menschen als Affen???

Die Herstellungsweise auf den Bäumen ist ein äusserst schwierger Akt;-)&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Lehrerin fragt Seppli in der Geographistunde.

Seppli welcher Berg liegt neben Eiger und Mönch???

Seppli Antwortet; "das weiss ich nicht."

Die Lehrerin; "Seppli denk an mich!!!"

Seppli zu Frau Lehrerin; "ich weiss es jetzt .........."

Lehrerin; "ja Seppli"

Seppli; "Schreckhorn"

&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Warum gehen die Oberländer mit den Hausschuhen nach Chur?
Weil auf dem Perron Geleise angeschrieben ist.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Deutsche in der Drogerie : Guten Tach, kann man hier Ruhm kriechen? Der Drogist : Natürlich, hier können sie rumkriechen so lang sie wollen!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Geschichtsstudent im mündlichen Abschluss-Examen.
Der Professor fragt ihn: "Wie heisst der berühmteste französische Feldherr und spätere Kaiser?"
Der Student hat keine Ahnung und bleibt stumm.
Der Professor fragt einfacher: "Wie heisst der französische General, der aus Korsika stammte?"
Wiederum bleibt der Student nichtswissend stumm.
Schlussendlich der Professor: "Wie heisst der französische Kaiser, der bei Waterloo seine schlimmste Niederlage erlitt?"
Erneut Schweigen.

Da platzt dem Professor der Kragen und schreit
laut: "Napoleon Bonaparte!!!!!!"

Darauf steht der Student verdutzt auf und will den Raum verlassen.
Der Professor fragt ihn verblüfft, weshalb er hinausgehen wolle.

Darauf der Student: "Ich dachte, Sie hätten den nächsten Studenten gerufen."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was ist das? Es ist noch nicht einmal 20 Jahre alt und nagt am Tee?

Ein Teenager.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Lehrer hat mit den Kindern Geografie. Er sagt: "Jeden Montag stelle ich euch gleich in der Früh eine Frage! Wer die Frage richtig beantworten kann, hat bis Donnerstag frei!"
Nächsten Montag fragt er: "Wie viele Liter hat das Mittelmeer?" Keiner weiß es.
Nächsten Montag fragt er wieder: "Wie viele Sandkörner hat die Sahara?" Wieder weiß es keiner.
Nächsten Montag legt Fritzchen einen Euro auf den Lehrertisch. Der Lehrer fragt: "Wem gehört dieser Euro?"
Fritzchen schreit: "Mir! Und tschüss bis Donnerstag!"
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Herr Pfarrer fragt im Präparandenuntericht den Moritz:"Moritz, wird bei Euch zu Hause vor dem Mittagessen auch gebetet?" Moritz ganz entrüstet:"Aber Herr Pfarrer, wo denken Sie hin; meine Mutter kocht ganz ausgezeichnet! "
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Clinton und Putin werden eingefrohren. Im Jahre 2040 werden sie wieder zum Leben erweckt. Putin kriegt eine Zeitung in die Hände und fängt tierisch an zu lachen. Clinton fragt sich, was denn in den gefahren ist. Er nimmt die Zeitung und macht grosse Augen. Die Schlagzeile lautet: USA ist kommunistisch geworden. Während Putin sich nicht einkriegen kann, schnappt sich Clinton eine andere Zeitung und fängt ebenfalls zu lachen. Nicht nur das, er kann nicht mehr vor lachen und wälzt sich schon auf dem Boden. Putin fragt sich natürlich was denn witziger sein kann, als die Tatsache, dass die USA kommunistisch geworden ist. Er schnappt sich Clintons Zeitung. Als er die Schlagzeile liest, kriegt er fast einen Herzinfakt: "Ausschreitungen an der polnisch chinesischen Grenze!"
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Was endsteht wenn man eine Wildsau mit einer Schildkröte kreuzt.

Antwort: Muammar Gaddafi mit Stahlhelm&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mönch wird von einem Mitbruder ertappt, als er während des Brevier-Betens eine dicke Zigarre qualmt. 
Der Mitbruder ermahnt ihn, das dies nicht erlaubt sei.
Der Mönch entgegnet jedoch, dass ihm dies der Abt erlaubt habe.
Nach einiger Zeit kommt der Mitbruder zurück und meint, dass er den Abt gefragt habe und dieser ihm geantwortet habe, dass dies nicht erlaubt sei.
Darauf meint der Mönch: "Ich habe eben den Abt andersherum gefragt; nämlich, ob ich während des Rauchens beten dürfe!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein Mann reitet durch die Prärie und sieht einen Indianer vor seinem Zelt, der im Eiltempo während Stunden Holz scheitet wie verrückt. Als ihn der Mann darauf anspricht, meint der Indianer, dass es dieses Jahr einen extrem harten Winter geben werde. 
Auf die Frage des Mannes, woher er dies wisse, meint der Indianer, dass dies immer so sei, wenn der Farmer oben auf dem Hügel dauernd zu ihm herunterschaue.
Als der Mann den Farmer auf dem Hügel besucht, fragt er ihn, ob es dieses Jahr wirklich einen harten Winter geben werde.
Der Farmer bestätigt die Aussage - es würde ein ganz harter Winter werden.
Als ihn der Mann fragt, woher er dies denn wisse, meint der Farmer: "Immer wenn der Indianer Holz scheitet wie verrückt, dann gibt es einen harten Winter!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein neuer Schüler steht vor dem Pult.
-"Wie heisst du?"
-"Florian Müller"
-"Und dein Alter?"
-"Karl Müller"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Klein-Ulli kommt aus der Schule: "Wir haben heute alles über die Entfernung des Mondes gelernt", erzählt er. "So", sagt die Mutter erstaunt, "und wie entfernt man ihn?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;"Warum krähen Hähne eigentlich so früh, Papa?"
Damit sie auch gehört werden. Wenn nämlich erst einmal die Hühner wach sind..."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Die Lehrerin fordert Heini auf: "Bilde mir einen Satz mit Pferd und Heuwagen."
Heini kennt sich aus: "Das Pferd zieht den Heuwagen."
Lehrerin: "Und nun die Befehlsform!"
Heini: "Hü!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;"Bitte ein Kilo Milch", verlangt Klaus.
Poltert der Milchmann: "Milch wird gemessen und nicht gewogen!"
Sagt Klaus trocken: "Na, dann einen Meter bitte."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Ein junger Appenzeller-Bauer ist der engen Heimat überdrüssig und möchte mit dem vorgezogenen Erbteil nach Amerika auswandern und dort sein Glück als Bauer versuchen.
Seine etwas naiven Eltern glauben nicht an den Erfolg des noch naiveren Sohnes, müssen ihm jedoch das Geld zur Reise mitgeben.

Nach einem Monat erhalten sie einen Brief ihres Sohnes mit der Mitteilung, er habe bereits 20 Kühe und eine kleine Farm.
Die Eltern sind ziemlich erstaunt.
Nach einem Jahr erhalten sie wieder einen Brief.
Der Sohn meldet, er habe bereits 2000 Kühe und 4 Farmen.
Das erscheint den Eltern doch etwas unwahrscheinlich und buchen einen Flug, um ihren Sohn unangemeldet zu überraschen.

Bei der Landung in New York sehen sie das riesige Empfangsschild auf dem Flugplatz &amp;acute;Welcome to the USA&amp;acute;.

Darauf meint die Mutter: "Unser Sohn ist wirklich tüchtig - sogar der Flugplatz gehört ihm - die Abkürzung verrät es ja: Ueli Sutter Appenzell!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Eine Privatschule in Washington sah sich mit einem einzigartigen Problem konfrontiert.
Eine Zahl von 12-jährigen Mädchen begann, Lippenstift zu benutzen und sich auf der Toilette zu schminken. So weit, so gut!
Aber nachdem die Mädchen den Lippenstift aufgetragen hatten, drückten sie ihre Lippen gegen den Spiegel und hinterließen dort Dutzende von kleinen Abdrücken.
Jeden Abend musste der Mann von der Reinigungsfirma die Spuren beseitigen und am nächsten Tag hatten die Mädchen nichts Besseres zu tun, als neue Spuren zu verursachen.
Der Putzmann erzählte dem Direktor von diesem Problem, und sie beschlossen, dass etwas getan werden müsse.
Am nächsten Tag rief der Direktor alle Mädchen in die Toiletten, wo der Mann von der Reinigungsfirma auf sie wartete.
Der Direktor erklärte den jungen Damen, dass ihre Lippenabdrücke für die Reinigungskräfte ein größeres Problem stellten, da sie jede Nacht die Spiegel zu putzen hätten.
Um vorzuführen, wie schwierig es ist, die Spiegel zu reinigen, bat der Direktor den Putzmann, den Mädchen an einem Fleck zu zeigen, wie viel Aufwand es erforderte, ihn wegzubekommen.
Der Mann nahm einen alten Putzlumpen, machte ihn in der Toilettenschüssel nass und begann, damit am Spiegel zu reiben.
Seitdem hat es keine Lippenabdrücke mehr auf den Spiegeln gegeben!

Es gibt eben Lehrer, und es gibt Erzieher!&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Abgeordnete Schmidt hat einen Autounfall und wird verletzt ins Krankenhaus gebracht. Einige Tage später bekommt er ein Telegramm: Gute Genesungswünsche mit 140 Ja- zu 14 Gegenstimmen. Die Fraktion.
&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Kartoffeln unterhalten sich.
"Du, ich habe mich verliebt, in die schlanke Knolle dort.
Sie hat so wunderschöne Augen!"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Heiratsannonce:
Bauer sucht Bäuerin.
Bitte senden Sie Bild vom Traktor.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Herr Doktor ich habe immer Morgens um sechs Stuhlgang.Aber dass ist doch Supper.Dass Proplem ist ich Erwache erst um sieben &lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Einsamer sucht Einsame zum gemeinsamen einsamen.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Der Feldwebel fragt:" Tanner, wie verhalten Sie sich beim KOmmando &amp;acute;Freiwillige vor&amp;acute;?" - Ich trete zur Seite, damit die Freiwilligen vorgehen können."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Zwei Studenten: "Wovon lebst du?" - "Ich schreibe." - "Und was" - "Nach Hause, dass ich Geld brauche."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Mutter beim Elternabend: "Mein Sohn ist sehr kreativ und hat viele originelle Ideen." Lehrer: "Ja stimmt, vor allem in der Rechtschreibung."&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;Herr Müller möchte in paar neue Hosen. Der Verkäufer fragt:"lange?" Darauf meint der Kunde irritiert:"Ach,sie vermieten die auch?"&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <description> &lt;p&gt;... was zum Schmunzeln, oder?  :-))

Festtage - was Kochen?
Geheimtipp: Truthahn mit Whisky

Für 6 Personen: Man kaufe einen Truthahn von 5 Kilo (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
 
Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben. Ofen auf 2OO Grand einstellen. Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken. Anschliessend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich 2 schnelle Gläser Whisky ein. Wieder auf gutes Gelingen. Den Thermostat nach 20 Minuten auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt ! Danach schenke man sich 3 weitere Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiffen unn sich eina hinner die Binde kippn. Nach `ner weiteren albernen Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fiskieflasche ergreiffen unn sich eina hinter die Binde kippn. Nach `ner weiteren albernen Schdunde langsam zu Ofen hinschenderen uhnd die Trude umwenden. Darauf achtn, sisch nitt die Hand zu verbrenn an die Schais-Offndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann un so. Di Drute wwhrend 3Schunnet (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud&amp;acute;n  pinkeln. Wenn ürentwi möchlisch, ssum Truthahn hinrieschen unn den Ohwn aus&amp;acute;m Viech ziehen. Nochmal ein Schlugg geneenigen und anschiesnt wida fasuchen, das BIEST rauzukriegen. Den fadammt&amp;acute;n Vogel vom Bodn aufläschen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse dass nicht  aussrutschn auff` `äm schaisfettischen Küchenbodn. Wenn sisssch drossdem nitt fameidn fasuhn wida aufssuschsschnordaeschahaiaallesjaeescheissegaaal!!!! Ein wenig schlafen.  
 
Am nächsten  Morgen den Truthahn mit Mayonnaise, sauren Gurken und Aspirin kalt essen.&lt;/p&gt;</description>
      <author>fenaco</author>
      <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
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