Die Pflege des heimischen Grüns hat in den letzten Jahren eine technologische Revolution erfahren. Wer früher noch Stunden damit verbrachte, einen schweren Benzinmäher über den Rasen zu schieben, setzt heute oft auf automatisierte Lösungen. Doch eine Hürde hielt viele Gartenbesitzer bisher davon ab, auf einen Rasenmäher Roboter umzusteigen: das mühsame Verlegen eines Begrenzungskabels. Man musste Gräben ziehen, Drähte mit Plastikhaken fixieren und bei jeder Umgestaltung des Gartens das Kabel mühsam wieder ausgraben oder flicken. Damit ist nun Schluss. Bei LANDI findet man moderne Rasenmäher Roboter, die völlig ohne diese physischen Barrieren auskommen. Man geniesst damit eine neue Freiheit in der Gartenpflege, die nicht nur Zeit spart, sondern auch die Ästhetik des Umschwungs bewahrt.
Ein saftiges, gleichmässiges Grün ist der Stolz jedes Gartenbesitzers – doch der Weg dorthin war lange Zeit mit harter Arbeit verbunden. Mit der neuesten Generation von Rasenmäher Robotern bei LANDI gehört das mühsame Schieben schwerer Geräte der Vergangenheit an. Ob Sie ein weitläufiges Grundstück besitzen oder einen verwinkelten Stadtgarten pflegen: Die moderne Technologie übernimmt das Mähen vollautomatisch, leise und präzise. Erfahren Sie hier, wie Sie mit unseren innovativen Lösungen – von bewährten Klassikern bis hin zu modernsten Modellen ohne Begrenzungskabel – mehr Zeit für die schönen Dinge im Garten gewinnen.
Die kabellose Navigation basiert auf hochentwickelten Technologien, die es dem Gerät ermöglichen, sich zentimetergenau im Raum zu orientieren. Zumeist kommt hierbei die sogenannte RTK-GPS-Technologie (Real Time Kinematic) zum Einsatz. Dabei kommuniziert der Rasenmäher Roboter mit Satelliten und einer fest installierten Basisstation im Garten, um seine Position präzise zu bestimmen. Ergänzt wird dies oft durch Sensoren oder moderne Kamera-Systeme, die Hindernisse erkennen und die Rasenkante von Gehwegen oder Blumenbeeten unterscheiden können.
Die Vorteile dieser Technologie:
Mit der Eigenmarke Okay wird auf bewährte Qualität gesetzt, die speziell auf die Bedürfnisse schweizerischer Gartenbesitzer zugeschnitten ist. Die Geräte zeichnen sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine robuste Bauweise aus. Für unterschiedliche Grundstücksgrössen und Anforderungen stehen zwei Hauptmodelle zur Auswahl, welche ohne Begrenzungskabel funktionieren. Ein Modell funktioniert noch mit Begrenzungskabel.
Dieses Modell richtet sich primär an Besitzer von kompakten Gärten oder urbanen Grünflächen. Man findet hier ein Gerät, das durch seine Wendigkeit besticht und auch in verwinkelten Ecken zuverlässig arbeitet.
Für grössere Grundstücke und anspruchsvolleres Gelände ist der Rasenmäher Roboter Top 2000 Okay die richtige Wahl. Man erhält hier ein Kraftpaket, das für maximale Ausdauer konstruiert wurde.
Achtung: Dieses Modell nutzt ein Begrenzungskabel.
Während die High-End-Modelle auf Satellitennavigation setzen, bietet der Rasenmäher Roboter RM 500 Okay bewährte Technik für alle, die eine klare, physische Abgrenzung bevorzugen. Er ist der ideale Einstieg in die Welt der automatisierten Rasenpflege und besonders für Gärten mit klar definierten Strukturen geeignet.
Bevor man sich für ein Modell entscheidet, sollte man die spezifischen Gegebenheiten des eigenen Gartens genau unter die Lupe nehmen. Nicht jeder Garten ist ohne Weiteres für GPS-basierte Systeme geeignet. Man sollte prüfen, ob viele hohe Bäume, dichte Hecken oder massive Mauern die Sicht zum Himmel einschränken. Da die Navigation auf Satellitensignalen beruht, ist eine freie Sichtverbindung für die Präzision essenziell.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Steigungen. Man sollte die steilsten Stellen im Garten ausmessen. Während kompakte Modelle oft für moderat hügeliges Gelände ausgelegt sind, benötigt man für echte Hanglagen die zusätzliche Power und Traktion der Top-Modelle. Zudem ist es ratsam zu klären, ob der Garten aus einer zusammenhängenden Fläche besteht oder ob man verschiedene Zonen definieren muss, die vielleicht durch einen schmalen Weg getrennt sind. Moderne Roboter können solche Passagen meistern, sofern man dies bei der Einrichtung korrekt einplant.
Um die richtige Wahl zu treffen, empfiehlt sich ein strukturiertes Vorgehen. Man beginnt idealerweise mit einem Flächenrechner oder einer einfachen Vermessung des Grundstücks (Länge mal Breite), wobei man Gebäude und versiegelte Flächen abzieht. So erhält man die Netto-Rasenfläche, die massgebend für die Wahl des Akkus und der Flächenkapazität ist.
Im nächsten Schritt führt man einen Hindernis-Check durch. Hat man viele Trampoline, Spielgeräte oder solitäre Bäume im Garten? Je komplexer der Garten ist, desto eher sollte man auf ein Modell mit fortschrittlicher Sensortechnik setzen. Zuletzt wägt man das Budget gegen die gewünschte Leistung ab. Man sollte dabei bedenken, dass ein leistungsstärkeres Modell die Arbeit schneller erledigt, wodurch der Rasen länger für die Freizeitnutzung durch die Familie zur Verfügung steht.
Die Installation eines Rasenmäher Roboters ohne Begrenzungskabel ist im Vergleich zu herkömmlichen Systemen ein Kinderspiel. Man beginnt mit der Positionierung der Ladestation. Diese benötigt einen stabilen Untergrund und – ganz wichtig – eine Stromquelle in der Nähe. Zudem muss man darauf achten, dass die Station und die dazugehörige Referenzantenne eine gute Sicht zum Himmel haben, um die Satellitensignale störungsfrei empfangen zu können.
Die eigentliche Magie geschieht bei der Kartierung. Man nutzt hierzu eine Smartphone-App, mit der man den Roboter wie ein ferngesteuertes Auto einmal entlang der gewünschten Grenzen durch den Garten steuert. Dabei lernt das Gerät die Umrisse des Grundstücks sowie eventuelle Sperrzonen, wie etwa Blumenrabatten oder Teiche, kennen. Anschliessend nimmt man die Feineinstellungen vor. Man definiert Mähzeiten, damit der Roboter beispielsweise nur vormittags arbeitet, und stellt die gewünschte Schnitthöhe ein.
Damit man lange Freude an seinem Rasenmäher hat, ist eine regelmässige Wartung unerlässlich. Man sollte den Rasenmäher Roboter wöchentlich auf Grasrückstände untersuchen. Trockener Grasschnitt lässt sich meist einfach mit einer Bürste oder einem trockenen Tuch entfernen. Man muss hierbei vorsichtig sein: Wasser sollte man nur gemäss der spezifischen Bedienungsanleitung verwenden, da die Elektronik empfindlich reagieren kann.
Ein weiterer zentraler Punkt ist der Messerwechsel. Stumpfe Klingen schlagen das Gras eher ab, als es sauber zu schneiden, was zu unschönen braunen Grasspitzen führt. Man sollte die Messer regelmässig kontrollieren und bei Bedarf tauschen, um ein perfektes Schnittbild zu erhalten. Ersatzteile für Motor-Gartengeräte gibt es bei LANDI. Für die Winterpause gilt: Man lagert den Roboter an einem trockenen, frostfreien Ort. Man sollte den Akku vor dem Einlagern aufladen und während der Wintermonate gelegentlich den Ladestand prüfen, um eine Tiefentladung zu vermeiden.
Damit Ihr neuer Gartenhelfer vom ersten Tag an Höchstleistungen erbringt, haben wir einige wertvolle Praxistipps zusammengestellt:
Automatisierte Rasenpflege ist komfortabel, doch man trägt auch Verantwortung gegenüber der Tierwelt. Ein grosses Thema ist der Dämmerungs-Check. Viele Wildtiere, insbesondere Igel, sind dämmerungs- und nachtaktiv. Da Rasenmäher Roboter sehr leise sind, werden sie von den Tieren oft nicht rechtzeitig bemerkt. Man sollte daher den Roboter niemals nachts oder in der späten Dämmerung fahren lassen.
Obwohl die Okay-Modelle über Sensoren verfügen, die bei Kontakt oder Annäherung reagieren, ist die sicherste Methode für den Tierschutz die zeitliche Beschränkung. Man programmiert die Mähzeiten idealerweise so, dass das Gerät nur zwischen dem späten Vormittag und dem frühen Nachmittag aktiv ist, wenn Igel und andere kleine Säugetiere in ihren Verstecken ruhen. So geniesst man einen gepflegten Rasen, ohne die lokale Fauna zu gefährden.
Ein Roboter nimmt einem zwar das Mähen ab, doch für einen echten Traumrasen gehört noch etwas mehr dazu. Man sollte das Mulch-Prinzip verstehen: Da der Roboter fast täglich fährt, schneidet er nur Millimeter der Halme ab. Dieser feine Schnitt fällt zwischen die Grashalme auf den Boden, zersetzt sich dort und dient als natürlicher Dünger. Man führt dem Boden so wertvolle Nährstoffe und Feuchtigkeit zurück.
Die Bewässerung sollte man auf den Mähplan abstimmen. Man wässert am besten in den frühen Morgenstunden ausgiebig, statt jeden Tag nur ein bisschen. So dringen die Wassertropfen tief ins Erdreich vor, und die Wurzeln wachsen tiefer, was den Rasen im Sommer robuster gegen Hitze macht. Einmal im Jahr, idealerweise im Frühjahr, sollte man den Rasen zudem vertikutieren, um Moos und Rasenfilz zu entfernen, damit wieder genügend Luft und Licht an die Graswurzeln gelangen.
Im LANDI Sortiment findet man alles, was man für die perfekte Ergänzung zum Roboter benötigt.
Die Entscheidung für einen Rasenmäher Roboter ist weit mehr als nur eine technische Spielerei – es ist eine Investition in mehr Lebensqualität und einen dauerhaft gepflegten Garten. Ob Sie sich für den bewährten Klassiker RM 500 Okay mit Begrenzungskabel entscheiden oder den Schritt in die kabellose Freiheit mit der Okay-Serie (800 oder Top 2000) wagen: LANDI bietet für jede Grundstücksgrösse und jedes Bedürfnis die passende Lösung.
Dank der Kombination aus präziser Technik, einfacher Installation und dem natürlichen Düngereffekt durch das Mulchen gehört das mühsame Rasenmähen der Vergangenheit an. Mit ein wenig Beachtung für die Wartung und den Schutz unserer Wildtiere wird Ihr Mähroboter zum unverzichtbaren Partner im Grünen. Besuchen Sie Ihren LANDI Laden oder entdecken Sie unser Sortiment online – für einen perfekten Rasen zu gewohnt dauerhaft tiefen Preisen.
Je nach Modell mit GPS, Kameras und Sensoren.
Am geeignetsten ist ein Ort mit freier Sicht zum Himmel und genügend Abstand von Gebäuden (siehe Bedienungsanleitung).
Optisch mit Kameras und Sensoren oder mithilfe der gespeicherten Karte und GPS.
Es wird empfohlen den Rasenmäher Roboter inklusive Ladestation in einem Innenraum zu lagern. Dabei sollte beachtet werden, dass der Akku nicht unter einer Temperatur von -5 °C oder über 50 °C gelagert wird. Alle drei Monate sollte der Akku geladen werden, damit eine Tiefenentladung verhindert wird. Informationen zur Garantie sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ersichtlich.
Für einen Service oder eine Reparatur müssen Sie den Rasenmäher Roboter, die Ladestation, das Netzteil und auch den Garantieschein oder Kassenbon direkt in einen LANDI Laden bringen. Danach wird der Rasenmäher Roboter direkt in das Service-Center der LANDI Schweiz geschickt.