Alles über Katzen: Der grosse Ratgeber für glückliche Hauskatzen

Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren überhaupt. Ob als verschmuster Stubentiger in der Wohnungshaltung oder als abenteuerlustige Freigänger auf dem Bauernhof – Katzen bereichern das Leben ihrer Menschen ungemein. Sie sind faszinierende, eigenständige Wesen und stammen ursprünglich von der afrikanischen Falbkatze ab.Dieser umfassende Ratgeber bietet Ihnen einen tiefen Einblick in die Welt der Katzen, von der ersten Überlegung bis zur Pflege und Gesundheit. Entdecken Sie, wie Sie die Haltung optimal gestalten, Ihre Samtpfoten richtig ernähren und welche Vorbereitungen für ein neues Zuhause nötig sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung: Die Faszination unserer Katzen
  2. Steckbrief: Die Katze im Überblick
  3. Vorbereitung: Ein neues Heim für Ihre Samtpfote
  4. Anschaffung: Kauf, Adoption und Kosten von Katzen
  5. Ernährung: Was gesunde Katzen fressen
  6. Pflege und Hygiene: Wohlbefinden für jede Katze
  7. Gesundheit: Vorbeugen und Behandeln bei Katzen
  8. Haltung: Glückliche Katzen im Freigang und in der Wohnung
  9. Verhalten und Kommunikation: Was Ihre Katze Ihnen sagen will
  10. Reisen: Unterwegs mit Samtpfoten
  11. Fortpflanzung: Kastration und Sterilisation
  12. Tod: Abschied von einem geliebten Haustier
  13. Fazit

Einleitung: Die Faszination unserer Katzen

Seit Jahrtausenden leben Katzen mit uns Menschen zusammen. Sie wurden einst als Schädlingsbekämpfer geschätzt und haben sich zu geliebten Familienmitgliedern entwickelt. Als reinliche und oft unabhängige Heimtiere sind sie relativ unkompliziert, stellen aber dennoch Ansprüche an Haltung, Pflege und Zuwendung. Die Entscheidung für eine Hauskatze sollte gut überlegt sein, denn sie bedeutet eine Verantwortung für viele Jahre. 

Steckbrief: Die Katze im Überblick

Hier finden Sie die wichtigsten Fakten über unsere Samtpfoten in Kürze:

  • Wissenschaftlicher Name: Felis catus
  • Ursprung: Die moderne Hauskatze stammt ursprünglich von der Afrikanischen Falbkatze (Felis lybica) ab.
  • Lebensdauer: Katzen können bei guter Pflege und Haltung (insbesondere Wohnungskatzen) zwischen 12 und über 20 Jahre alt werden.
  • Ernährungstyp: Reine Fleischfresser (Karnivore). Ihre Ernährung muss zwingend tierische Proteine enthalten.
  • Körperliche Merkmale: Ausgeprägter Tastsinn durch Schnurrhaare, hoch entwickelte Nachtsicht und ausgezeichnetes Gehör.
  • Verhalten: Sie besitzen einen starken Jagdinstinkt, sind sehr reinlich und benötigen ausreichend Rückzugsorte.
  • Sozialverhalten: Katzen sind zwar oft Einzeljäger, können aber sehr sozial sein und benötigen in der Wohnungshaltung häufig die Gesellschaft anderer Katzen.  

Vorbereitung: Ein neues Heim für Ihre Samtpfote

Bevor eine oder mehrere Samtpfoten bei Ihnen einziehen, sind umfangreiche Überlegungen und Vorbereitungen nötig.

Passt eine Katze zu mir?

Katzen sind zwar oft unabhängiger als Hunde, benötigen aber dennoch tägliche Zuwendung, Pflege und Spielzeit. Überlegen Sie ehrlich, ob Ihr Lebensstil und Ihre Wohnsituation passen.

  • Habe ich ausreichend Zeit für Pflege und Beschäftigung?
  • Bin ich bereit, die Verantwortung für die gesamte Lebensdauer der Katze zu übernehmen?
  • Gibt es Allergien in der Familie?
  • Kann ich die Kosten für Futter, Ausstattung und Tierarztbesuche tragen?

Welche Katze passt zu mir?

Die Wahl der richtigen Katze hängt von Ihrer Erfahrung und Ihren Lebensumständen ab. Es gibt viele verschiedene Katzenrassen und Hauskatzen ohne spezielle Abstammung.

  • Rassekatzen wie die Maine Coon, Britisch Kurzhaar oder die Bengalkatze haben oft vorhersehbare Charaktereigenschaften. Die Maine Coon ist bekannt für ihre Sanftheit, während die Bengalkatze sehr aktiv ist.
  • Hauskatzen sind oft die perfekte Mischung aus verschiedenen Anlagen, können aber charakterlich überraschend sein. Viele Katzenhalter schätzen gerade diese Individualität.
  • Junge Katzen (Kitten) sind sehr verspielt und benötigen viel Erziehung und Aufsicht. Erwachsene Katzen sind oft ruhiger und passen sich leichter an.
  • Für die Wohnungshaltung empfiehlt es sich fast immer, zwei Katzen anzuschaffen, damit sie nicht vereinsamen.

Voraussetzungen für das Halten von Katzen

Einige grundlegende Dinge müssen vor dem Einzug geklärt sein:

  • Erlaubnis des Vermieters: Bei Mietwohnungen ist die Erlaubnis zur Katzenhaltung zwingend erforderlich.
  • Freigang-Möglichkeit: Soll Ihre Katze Freigang geniessen, muss die Umgebung sicher sein. Bei reiner Wohnungshaltung muss für ausreichend Abwechslung gesorgt werden.
  • Genug Platz: Auch wenn Katzen nicht riesig sind, benötigen sie genügend Platz zum Klettern, Spielen und für Rückzugsorte.

Grundausstattung

Die richtige Erstausstattung ist entscheidend, damit sich Ihre Samtpfote wohlfühlt.
  • Ein bequemer Schlafplatz oder mehrere Rückzugsorte.
  • Ein oder besser mehrere Kratzbäume (oder Katzenbäume) zur Pflege der Krallen und als Klettermöglichkeit.
  • Futternäpfe und Wassernapf (am besten nicht direkt neben dem Futter).
  • Ein bis zwei Katzentoiletten (Katzenklo) pro Katze, plus eine extra.
  • Transportbox für Tierarztbesuche oder Reisen.
  • Spielzeug zur Beschäftigung.
  • Bürsten und Kämme für die Fellpflege.
Bei uns finden Sie im Online-Shop und in den LANDI Läden alles, was sie für das Wohlbefinden Ihrer Katze brauchen:

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Sichere Wohnung und Umgebung

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung katzensicher ist. Katzen sind neugierig und können sich leicht in Gefahr bringen.

  • Fenster und Balkone sichern (Netze oder Gitter).
  • Giftige Pflanzen entfernen.
  • Kleine, verschluckbare Gegenstände wegräumen.
  • Bei Freigang Gefahrenquellen wie stark befahrene Strassen oder aggressive andere Katzen beachten.

Eingewöhnungszeit

Die Ankunft im neuen Zuhause ist für junge oder adoptierte Katzen sehr aufregend.

  • Geben Sie der Katze Zeit, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Ein kleiner, ruhiger Raum ist für den Anfang ideal.
  • Lassen Sie die Katze von selbst auf Sie zukommen. Zwangskuscheln ist tabu.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Katze weiss, wo sich das Katzenklo und der Futternapf befinden. Die meisten Katzen sind von Natur aus sehr stubenrein.

Anschaffung: Kauf, Adoption und Kosten von Katzen

Es gibt verschiedene Wege, zu Ihrer Hauskatze zu kommen.

Kauf

Wenn Sie sich für eine Rassekatze interessieren, wenden Sie sich an einen seriösen Züchter. Achten Sie darauf, dass die Tiere gesund sind, die Elterntiere vor Ort besichtigt werden können und alle Papiere vorhanden sind. Kaufen Sie niemals aus Mitleid über dubiose Inserate oder bei Massenzüchtern.

Adoption

Viele Tierheime warten auf liebevolle Katzenhalter. Die Mitarbeiter in den Tierheimen kennen die Charaktere der Tiere gut und können Sie beraten, welche Katze am besten zu Ihnen passt – sei es ein ruhiger Schmusekater oder eine scheue Kätzin. Die Adoption aus einem Tierheim ist eine wunderbare Möglichkeit, einer Samtpfote ein neues Zuhause zu schenken.

Kosten

Die Kosten umfassen einmalige und laufende Ausgaben.

  • Einmalig: Kaufpreis oder Schutzgebühr (bei Adoption), Grundausstattung (Kratzbaum, Katzenklo, Näpfe etc.).
  • Laufend: Katzenfutter (Nass- und Trockenfutter), Katzenstreu, Spielzeug, regelmässige Tierarztbesuche (Impfungen, Kontrollen), Versicherungen und eventuelle Betreuungskosten.
Erfahren Sie mehr über die Anschaffung von Katzen in unserem ausführlichen Ratgeber zu diesem Thema:

Ernährung: Was gesunde Katzen fressen

Katzen sind reine Fleischfresser (Karnivore). Ihre Ernährung muss dies widerspiegeln.

Futter

Hochwertiges Katzenfutter ist essenziell. Achten Sie auf einen hohen Fleischanteil und vermeiden Sie unnötige Füllstoffe.

  • Nassfutter: Liefert Flüssigkeit und ist meist die Basis der Ernährung.
  • Trockenfutter: Kann ergänzend gereicht werden, ist gut für die Zähne, sollte aber nicht die Hauptnahrung sein, da es oft wenig Feuchtigkeit enthält.
  • BARF (Barfen): Biologisch artgerechte Rohfütterung. Erfordert viel Wissen, um eine ausgewogene Nährstoffzufuhr zu gewährleisten.
Bei uns finden Sie im Online-Shop oder in den LANDI Läden nur das beste Futter für Ihre Samtpfote:

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Futtermenge und -zeiten

Die Futtermenge richtet sich nach Alter, Gewicht, Aktivität und danach, ob es sich um eine Wohnungskatze oder einen Freigänger handelt. Da Katzen in der Natur viele kleine Mahlzeiten zu sich nehmen, sind mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt ideal. Stellen Sie immer frisches Wasser in einem sauberen Wassernapf bereit.

Leckerlis und Verbote

Leckerlis sollten nur in Massen und als Belohnung oder zur Stärkung der Bindung gegeben werden. Achten Sie darauf, dass diese nicht zu viele Kalorien enthalten.

Gefährliche Lebensmittel

Einige menschliche Lebensmittel sind für Katzen giftig und müssen unbedingt vermieden werden:

  • Schokolade und Kakao
  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Trauben und Rosinen
  • Alkohol
  • Rohes Schweinefleisch
  • Milch (die meisten Katzen vertragen Laktose nicht)
Erfahren Sie mehr über die Ernährung von Katzen in unserem ausführlichen Ratgeber zu diesem Thema:

Pflege und Hygiene: Wohlbefinden für jede Katze

Die Katze ist ein sehr reinliches Tier, aber sie benötigt Unterstützung bei der Pflege.

Fellpflege

Die Fellpflege ist besonders bei langhaarigen Katzenrassen wie der Perserkatze oder der Norwegischen Waldkatze wichtig, um Verfilzungen zu vermeiden.

  • Regelmässiges Bürsten entfernt lose Haare und beugt Haarballen vor.
  • Kurzhaarige Hauskatzen (z. B. Britisch Kurzhaar) profitieren ebenfalls vom Bürsten, besonders während des Fellwechsels.

Krallenpflege

Katzen wetzen ihre Krallen am Kratzbaum ab, um sie zu pflegen. Bei reinen Wohnungskatzen müssen die Krallen manchmal gekürzt werden, um Verletzungen oder das Hängenbleiben zu verhindern. Lassen Sie sich dies beim Tierarzt zeigen.

Zahnhygiene

Zahnprobleme sind bei Katzen weitverbreitet.

  • Spezielles Dentalfutter oder Zahnpflege-Snacks können helfen.
  • Regelmässige Kontrollen beim Tierarzt.

Katzenklo

Sauberkeit ist für Katzen essenziell. Ein verschmutztes Katzenklo kann zu Unsauberkeit führen.

  • Mindestens einmal täglich Kot und Urin entfernen.
  • Das Katzenklo regelmässig mit heissem Wasser und mildem Reiniger säubern.
  • Verwenden Sie Katzenstreu, das Ihre Katze mag.

Gesundheit: Vorbeugen und Behandeln bei Katzen

Regelmässige Vorsorge und schnelles Handeln bei Krankheiten sind für ein langes, gesundes Leben der Katze unerlässlich.

Tierarztbesuche

Jährliche Tierarztbesuche zur Vorsorge, Impfung und Untersuchung sind Pflicht. Besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, welche Impfungen für Ihre Katze (je nach Haltung als Wohnungskatze oder Freigänger) sinnvoll sind.

Krankheiten

Typische Katzenkrankheiten sind unter anderem Zahnprobleme, Nierenerkrankungen oder Diabetes. Achten Sie auf Verhaltensänderungen, verminderten Appetit, übermässiges Trinken oder ungewöhnliches Miauen.

Erste Hilfe

Ein Notfall kann immer eintreten. Ein kleiner Erste-Hilfe-Kasten für Heimtiere ist sinnvoll. Im Notfall gilt: Ruhe bewahren und schnellstmöglich den Tierarzt konsultieren.

Parasitenbekämpfung

Parasiten wie Flöhe, Zecken und Würmer sind lästig und können Krankheiten übertragen. Freigänger sind besonders gefährdet, aber auch Wohnungskatzen können sich infizieren.

  • Regelmässige Entwurmung.
  • Präparate gegen Flöhe und Zecken (Spot-ons, Halsbänder oder Tabletten). 

Impfungen

Die Grundimmunisierung erfolgt bei jungen Katzen. Wichtige Impfungen schützen unter anderem gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche. Freigänger benötigen zusätzlich Schutz gegen Tollwut und Katzenleukämie (FeLV).

Haltung: Glückliche Katzen im Freigang und in der Wohnung

Die Haltungsform muss den Bedürfnissen der Katze entsprechen.

Wohnungskatze vs. Freigänger

  • Wohnungskatzen benötigen viel Interaktion, Spiel und Klettermöglichkeiten. Ohne Freigang ist es besonders wichtig, dass die Wohnungskatzen einen Partner haben (andere Katzen).
  • Freigänger können ihren Jagdinstinkt ausleben. Sie sind oft robuster, haben aber auch ein höheres Risiko durch Verkehr oder Wildtiere. Kontrollieren Sie den Impfstatus entsprechend und sorgen Sie für einen Chip zur Kennzeichnung.

Beschäftigung und Spiel

Katzen benötigen geistige und körperliche Auslastung. Spiel fördert die Bindung zum Menschen und hält die Samtpfote fit.

  • Jagdspiele mit Angelruten oder Bällen.
  • Intelligenzspielzeug, bei dem Futter erarbeitet werden muss.
  • Versteckspiele in Kartons oder Katzenbäumen.

Erfahren Sie mehr über das Spielen von Katzen in unserem ausführlichen Ratgeber zu diesem Thema:

Kratzverhalten

Das Kratzverhalten ist natürlich und dient der Revierkennzeichnung und der Krallenpflege. Bieten Sie ausreichend Kratzbäume oder Kratzmatten, um Ihre Möbel zu schonen.

Verhalten und Kommunikation: Was Ihre Katze Ihnen sagen will

Das Verständnis für die Kommunikation Ihrer Katze ist der Schlüssel zu einer tiefen Beziehung.

Körpersprache und Mimik

Katzen kommunizieren hauptsächlich über Körpersprache.

  • Schnurren: Meistens Ausdruck von Wohlbefinden, manchmal aber auch von Stress oder Schmerz.
  • Miauen: Dient hauptsächlich der Kommunikation mit dem Menschen, seltener untereinander.
  • Körpersprache: Schwanzhaltung, Ohrenstellung und Fellsträuben geben Aufschluss über die Stimmung. Ein aufgestellter, wedelnder Schwanz bei einer entspannten Katze signalisiert Freude.

Verhaltensprobleme

Verhaltensprobleme wie Unsauberkeit, Aggression gegenüber Menschen oder anderen Tieren oder übermässiges Miauen sind oft ein Zeichen für ein zugrunde liegendes Problem (medizinisch oder stressbedingt). Suchen Sie in solchen Fällen den Tierarzt oder einen Katzenpsychologen auf.

Sozialisation

Katzen können gut mit anderen Katzen, aber auch mit Hunden zusammenleben, wenn sie richtig sozialisiert sind. Junge Katzen lernen dies leichter. Bei erwachsenen Samtpfoten ist eine langsame Zusammenführung nötig.

Reisen: Unterwegs mit Samtpfoten

Manchmal ist es unvermeidlich, mit der Katze zu reisen.

Reisevorbereitung

  • Tierärztliche Kontrolle und nötige Dokumente.
  • Gewöhnung an die Transportbox.
  • Sorgen Sie für eine gewohnte Decke und Futter.

Transport

Im Auto muss die Katze in einer sicheren Transportbox reisen. Diese sollte gut belüftet sein und nicht verrutschen können.

Ferienbetreuung

Wenn die Katze nicht mitreisen kann, ist eine liebevolle Betreuung wichtig.

  • Katzensitter: Ideal, da die Katze in ihrer gewohnten Umgebung bleibt.
  • Katzenpension: Eine gute Option, wenn die Betreuung zu Hause nicht möglich ist.

Fortpflanzung: Kastration und Sterilisation

Beide Eingriffe dienen der Geburtenkontrolle und haben gesundheitliche Vorteile.

Kastration

Die Kastration entfernt bei der Kätzin die Eierstöcke und beim Kater die Hoden. Sie verhindert die Fortpflanzung und reduziert Verhaltensweisen wie Streunen, Markieren und Rolligkeit. Die Kastration von Freigängern ist unerlässlich, um die unkontrollierte Vermehrung von Hauskatzen zu verhindern und die Zahl der herrenlosen Katzen in den Tierheimen zu reduzieren.

Sterilisation

Hierbei werden lediglich die Eileiter oder Samenleiter durchtrennt, die Hormonproduktion bleibt aber erhalten. Sie ist heute seltener und wird bei Hauskatzen kaum mehr angewendet, da die Hormone weiterhin zu unerwünschtem Verhalten führen können.

Tod: Abschied von einem geliebten Haustier

Der Verlust einer Samtpfote ist schmerzhaft.

Bestattung

Sie können Ihre Katze auf dem eigenen Grundstück (falls erlaubt) begraben, ein Tierkrematorium nutzen oder den Tierarzt die Entsorgung überlassen.

Umgang mit Trauer

Geben Sie sich selbst Zeit zum Trauern. Der Abschied von einem Stubentiger oder Schmusekater ist der Abschied von einem geliebten Familienmitglied.

Fazit

Katzen sind wunderbare Begleiter. Ob Wildkatzen oder Hauskatzen, sie alle gehören zur Familie der Katzenartigen und bereichern unser Leben. Die Katzenhaltung verlangt Verantwortungsbewusstsein und Liebe. Wer sich diesen Herausforderungen stellt, wird mit bedingungsloser Zuneigung und dem wohltuenden Geräusch eines Schnurrens belohnt. Die Samtpfote wird schnell zum festen Bestandteil Ihres Lebens und schenkt Ihnen täglich Freude. Sorgen Sie für eine artgerechte Haltung, die richtige Ernährung und regelmässige Tierarztbesuche, dann steht einem langen, glücklichen Leben Ihrer Hauskatze nichts im Wege.

Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tierschutz STS

Der Schweizer Tierschutz STS unterstützt die LANDI bei den Bestrebungen, tiergerechte Produkte im Sortiment zu haben und stellt entsprechende STS-Merkblätter zur Kundeninformation zur Verfügung. 

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