Die Alpin Spirit Sorte ist eine einjährige, weibliche Pflanze aus einer Sativa-Indica-Kreuzung. Sie blüht von Juli bis September und wächst gut an sonnigen, warmen Orten.
Artikelnummer 101309
Die Hanf CBD Alpin Spirit Pflanze ist eine einjährige, weibliche Hanfpflanze, die aus einer Kreuzung von Sativa und Indica Sorten entstanden ist. Diese Kombination verleiht ihr robuste Wachstums- und Blüteneigenschaften. Die Wachstumsphase dauert etwa 4 bis 5 Monate, mit einer Blütezeit von Juli bis September. Unter optimalen Bedingungen kann die Pflanze eine Höhe von 1,20 bis 1,80 Metern erreichen. Sie bevorzugt ein mildes, sonniges und warmes Klima mit guter Luftzirkulation und gedeiht sowohl im Freiland als auch in grösseren Töpfen auf Balkonen oder Terrassen.
Pflegehinweis:
Zu Beginn sollte die Pflanze in einen Topf mit 6 bis 8 Litern umgetopft werden. Nach etwa einem Monat empfiehlt es sich, die Pflanze in einen grösseren 20-Liter-Topf zu setzen, um das Wachstum zu fördern.
Für den Anbau im Freien ist ein sonniger Standort mit 6 bis 8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ideal. Dies kann ein Balkon, eine Terrasse oder ein Fensterbrett sein. Die Temperaturen sollten zwischen 12 °C und 30 °C liegen. Die Pflanze muss vor starkem Wind und Regen geschützt werden, damit sie nicht umknickt.
Hanf benötigt regelmässige, aber nicht zu starke Bewässerung. Es ist wichtig, Staunässe zu vermeiden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Regelmässiges Düngen fördert das gesunde Wachstum der Pflanze. Es wird empfohlen, bei jedem zweiten Giessen speziellen Hanfdünger oder Wachstumsdünger zu verwenden. Sobald die Blüten etwa 3 cm gross sind, sollte auf Blütendünger gewechselt werden.
Tipp:
Wenn die Pflanze wächst und die Blüten schwerer werden, ist es hilfreich, sie mit Stützen oder einem Netz zu stützen, um das Umknicken oder Brechen der Zweige zu verhindern. Die Ernte sollte erfolgen, wenn die Blüten voll ausgereift sind. Dies erkennt man an der Farbe und dem Zustand der Trichome. Der richtige Zeitpunkt ist wichtig für die Qualität der Ernte.
Hanf Alpin Spirit
Cannabis sativa
Hanfpflanzen sind nicht nur für ihre Blüten bekannt, sondern auch für ihre starken Fasern. Diese Fasern können zur Herstellung von Stoffen, Seilen und sogar Baustoffen verwendet werden. Hanf ist eine sehr vielseitige Pflanze mit vielen verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten.
durchlässig, nährstoffreich, sandig, locker, humusarm
Sommer, Herbst
nicht winterhart
60 - 100 cm
Juli - September
Grünlich mit einem violetten oder lila Akzent.
einjährig
Ø 15 cm
Der richtige Zeitpunkt, um Hanfpflanzen ins Freie zu setzen, hängt vom Klima und den Wetterbedingungen ab. In der Regel sollten Hanfpflanzen nach den letzten Frosttagen und bei stabilen Temperaturen von mindestens 12 °C ins Freie umgepflanzt werden.
Es ist wichtig, dass die Pflanzen schrittweise an die Aussentemperaturen und das direkte Sonnenlicht gewöhnt werden, um einen "Schock" zu vermeiden. Dafür kann man die Pflanzen in den ersten Tagen tagsüber nach draussen stellen und nachts wieder ins Haus holen, bevor sie dauerhaft im Freien bleiben. So gewöhnen Sie sich an die neuen Bedingungen und können sich optimal entwickeln.
Um die Hanfpflanze im Winter zu schützen, sollte sie vor dem ersten Frost ins Haus geholt werden. Ein sonniger Fensterplatz oder Wintergarten sind ideal. Die Raumtemperatur sollte zwischen 12 °C und 20 °C liegen, und die Luftfeuchtigkeit sollte bei 40-60 % bleiben. Während der Winterruhe benötigt die Pflanze weniger Wasser und Dünger, daher sollte die Bewässerung reduziert und nur bei Bedarf gedüngt werden. Eine zusätzliche Pflanzenlampe kann das Wachstum unterstützen, falls die Pflanze weiterhin Licht benötigt. So bleibt die Pflanze gesund und kann im Frühling wieder kräftig wachsen.
50 - 100 cm
120 - 180 cm
Eine regelmässige Kontrolle der Hanfpflanzen auf Schädlinge wie Spinnmilben, Blattläuse oder Thripse ist wichtig, da sie das Wachstum beeinträchtigen können. Dazu sollten die Blätter – sowohl oben als auch unten – sowie die Stängel regelmässig auf kleine Punkte, klebrige Rückstände oder feine Gespinste überprüft werden. Bei Befall helfen biologische Mittel oder eine Schmierseifenlösung, um die Schädlinge zu bekämpfen. Auch Nützlinge wie Raubmilben oder Marienkäferlarven können zur natürlichen Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden. Eine gute Luftzirkulation und das Vermeiden von Staunässe tragen zusätzlich dazu bei, die Pflanzen gesund zu halten.
mässig feucht
sonnig
Zu Beginn sollte die Pflanze in einen Topf mit 6 bis 8 Litern umgetopft werden. Nach etwa einem Monat empfiehlt es sich, die Pflanze in einen grösseren 20-Liter-Topf zu setzen, um das Wachstum zu fördern. Für den Anbau im Freien ist ein sonniger Standort mit 6 bis 8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ideal. Dies kann ein Balkon, eine Terrasse oder ein Fensterbrett sein. Die Temperaturen sollten zwischen 12 °C und 30 °C liegen. Die Pflanze muss vor starkem Wind und Regen geschützt werden, damit sie nicht umknickt. Hanf benötigt regelmässige, aber nicht zu starke Bewässerung. Es ist wichtig, Staunässe zu vermeiden, um Wurzelfäule vorzubeugen. Regelmässiges Düngen fördert das gesunde Wachstum der Pflanze. Es wird empfohlen, bei jedem zweiten Giessen speziellen Hanfdünger oder Wachstumsdünger zu verwenden. Sobald die Blüten etwa 3 cm gross sind, sollte auf Blütendünger gewechselt werden.
mittel
Wenn die Pflanze wächst und die Blüten schwerer werden, ist es hilfreich, sie mit Stützen oder einem Netz zu stützen, um das Umknicken oder Brechen der Zweige zu verhindern. Die Ernte sollte erfolgen, wenn die Blüten voll ausgereift sind. Dies erkennt man an der Farbe und dem Zustand der Trichome. Der richtige Zeitpunkt ist wichtig für die Qualität der Ernte.
Die Pflanze sollte an einem Standort mit einer konstanten Temperatur stehen. Grosse Temperaturschwankungen, insbesondere kalte Nächte oder heisse Tage, können das Wachstum der Pflanze negativ beeinflussen. Kühle Nächte können die Entwicklung hemmen, während hohe Tagestemperaturen die Pflanze stressen und das Wachstum verlangsamen können.