Silvesterbepflanzung mit Palaenopsis, Echeveria und Pilea. Immergrün, pflegeleicht und tierfreundlich, dekorativ und unkompliziert für Zuhause.
Artikelnummer 105074
Schöne Silvesterbepflanzung mit Phalaenopsis, Echeverie und Pilea.
Die Phalaenopsis, auch als Mottenorchidee bekannt, zählt zu den beliebtesten Zimmerorchideen und begeistert mit ihren eleganten, schmetterlingsähnlichen Blüten in zarten Farben, die über Wochen hinweg blühen können.
Echeverien, oft als Rosettendickblatt bezeichnet, überzeugen durch ihre dichten Rosetten aus fleischigen Blättern, die in verschiedenen Farbnuancen leuchten, und sind ein dekorativer Blickfang in Töpfen, Schalen oder Sukkulentenarrangements.
Die Pilea glauca, auch Silberträne genannt, besticht durch ihre feinen Triebe mit unzähligen, silbrig-bläulichen Blättchen und eignet sich dank ihres hängenden Wuchses ideal für Ampeln, Gefässe oder als zierlicher Bodendecker.
Pflegehinweis:
Phalaenopsis:
Orchideen benötigen viel Licht, vertragen jedoch keine direkte Sonneneinstrahlung. Am wohlsten fühlen sie sich an einem Fenster in Richtung Osten oder Westen. Sie sollte mit Regenwasser gegossen werden. Es ist wichtig, die Orchideen nicht zu stark auf einmal zu giessen, aber dafür regelmässig. Dafür sollte man zimmerwarmes Wasser verwenden und alle 2 bis 4 Wochen etwas Orchideendünger hinzufügen, um das Wachstum zu fördern.
Echervia:
Echeverien bevorzugen einen hellen bis vollsonnigen Standort und einen gut durchlässigen, mineralischen Boden. Staunässe sollte vermieden werden, da die Pflanzen empfindlich auf zu viel Feuchtigkeit reagieren. Ein durchlässiges Substrat mit hohem Sand- oder Bimsanteil ist besonders gut geeignet. In Töpfen ist eine Drainageschicht unbedingt notwendig. Gegossen werden sollte erst, wenn das Substrat vollständig abgetrocknet ist. Während der Wintermonate ist eine möglichst trockene Überwinterung ideal, und es wird in der Regel nicht gegossen.
Pilea:
Pilea glauca bevorzugt einen hellen bis halbschattigen Standort, jedoch ohne direkte Mittagssonne. Die Erde sollte locker, durchlässig und humos sein. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, deshalb zwischen den Giessvorgängen die oberste Erdschicht leicht antrocknen lassen. Während der Wachstumszeit von Frühling bis Herbst kann alle 2–4 Wochen sparsam gedüngt werden. Im Winter benötigt sie weniger Wasser und keinen Dünger.
Tipp:
Phalaenopsis:
Um Orchideen richtig zu pflegen, ist das Düngen sehr wichtig. Dafür sollte Orchideendünger verwendet werden, da Orchideen nur wenig Nährstoffe benötigen. Hoch konzentrierte Düngesalze können die Pflanze schädigen.
Echervia:
Echeverien wirken besonders schön in flachen Schalen, Kakteenbeeten oder als Kontrast zu hellen Steinen und Kies. Sie lassen sich wunderbar mit anderen Sukkulenten wie Sedum, Sempervivum oder Crassula kombinieren.
Pilea:
Regelmässiges Einkürzen der Triebe fördert einen buschigen Wuchs. Pilea glauca wirkt besonders schön in Hängeampeln oder als sanft überhängender Akzent in Kombination mit anderen Zimmerpflanzen.
Orchidee, Echeverie, Pilea
Phalaenopsis, Echeveria, Pilea glauca
Phalaenopsis, Echeveria und Pilea glauca sind beliebte Zierpflanzen. Die Phalaenopsis besticht durch ihre langanhaltenden Blüten in zarten Farben, die Echeveria durch ihre farbigen Rosettenblätter und die Pilea glauca durch ihren filigranen, hängenden Wuchs. Alle drei sind immergrün, pflegeleicht und tierfreundlich.
durchlässig, locker
Frühling, Sommer, Herbst, Winter
Phalaenopsis: Dezember - Mai
Echeveria: April - Juli
Pilea glauca: Ganzjährig möglich
Phalaenopsis: Meist weiss, rosa, violett
Echeveria: Rosa, orange, gelb
Pilea glauca: Weisslich
mehrjährig
Ø 14 cm
Ja
langsam
mässig feucht
sonnig, halbschattig
Phalaenopsis: Orchideen benötigen viel Licht, vertragen jedoch keine direkte Sonneneinstrahlung. Am wohlsten fühlen sie sich an einem Fenster in Richtung Osten oder Westen. Sie sollte mit Regenwasser gegossen werden. Es ist wichtig, die Orchideen nicht zu stark auf einmal zu giessen, aber dafür regelmässig. Dafür sollte man zimmerwarmes Wasser verwenden und alle 2 bis 4 Wochen etwas Orchideendünger hinzufügen, um das Wachstum zu fördern. Echervia: Echeverien bevorzugen einen hellen bis vollsonnigen Standort und einen gut durchlässigen, mineralischen Boden. Staunässe sollte vermieden werden, da die Pflanzen empfindlich auf zu viel Feuchtigkeit reagieren. Ein durchlässiges Substrat mit hohem Sand- oder Bimsanteil ist besonders gut geeignet. In Töpfen ist eine Drainageschicht unbedingt notwendig. Gegossen werden sollte erst, wenn das Substrat vollständig abgetrocknet ist. Während der Wintermonate ist eine möglichst trockene Überwinterung ideal, und es wird in der Regel nicht gegossen. Pilea: Pilea glauca bevorzugt einen hellen bis halbschattigen Standort, jedoch ohne direkte Mittagssonne. Die Erde sollte locker, durchlässig und humos sein. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, deshalb zwischen den Giessvorgängen die oberste Erdschicht leicht antrocknen lassen. Während der Wachstumszeit von Frühling bis Herbst kann alle 2–4 Wochen sparsam gedüngt werden. Im Winter benötigt sie weniger Wasser und keinen Dünger.
gering
Phalaenopsis: Um Orchideen richtig zu pflegen, ist das Düngen sehr wichtig. Dafür sollte Orchideendünger verwendet werden, da Orchideen nur wenig Nährstoffe benötigen. Hoch konzentrierte Düngesalze können die Pflanze schädigen. Echervia: Echeverien wirken besonders schön in flachen Schalen, Kakteenbeeten oder als Kontrast zu hellen Steinen und Kies. Sie lassen sich wunderbar mit anderen Sukkulenten wie Sedum, Sempervivum oder Crassula kombinieren. Pilea: Regelmässiges Einkürzen der Triebe fördert einen buschigen Wuchs. Pilea glauca wirkt besonders schön in Hängeampeln oder als sanft überhängender Akzent in Kombination mit anderen Zimmerpflanzen.